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Der Juli im Zeichen des Spagat (und meines Löwen)

Auf Ende Juli freue ich mich jedes Jahr, denn da hat der Män Geburtstag. Einen waschechten Löwen habe ich mir da gefangen, darüber freue ich mich, denn ich finde den Löwen das freundlichste aller Sternzeichen (ist ja auch ne Katze, gell!?). Ich bin übrigens Jungfrau, die sind ganz okay, aber nervig *muaahahahaaa*. Von daher war ich gar nicht so traurig über den schnellen Verlauf des Monats – obwohl es mich jedes Mal aufs Neue schockiert, wie rasch die Zeit vergeht. Ganz besonders dann, wenn man Spaß hat. Und den hatte ich im Juli, ich habe den Monat nämlich ganz ins Zeichen des Spagat gestellt. Den möchte ich nämlich irgendwann einmal in der Luft können und dafür braucht man mächtig Muskeln. Auf dem Weg dahin verbessern sich ganz nebenbei Flexibilität, Haltung, die Eleganz am Tuch und ganz besonders das Selbstbewusstsein und davon kann ich wie die meisten von uns ein bisschen mehr gebrauchen! Ach ja, außerdem fahren wir bald in Urlaub oder viel mehr zum Smoothie Detox aufs Land. Mehr dazu im Monatsrückblick für den Juli!

Die Katz im Juni

Also rein vom Wetter her war der Juni in Berlin ganz okay. Wir hatten zwei brüllend heiße Tage und ansonsten konnte man zum großen Teil im T-Shirt herumlaufen ohne krank zu werden. Am besten finde ich ja immer so Tage, an denen eine dünne Jacke gerade noch so okay ist. Dann kann man kleidungstechnisch nichts falsch machen und man ist immer gut angezogen. Ich erzähle euch das mal so, weil ich nämlich ausgerechnet am heißesten Tag des Berliner Junis, nämlich am Samstag, den 25., ebendieses Glück nicht hatte. Als ob es nicht sowieso heiß genug war, fiel auch noch das Sommerfest der IVA Berlin, das ist das Pole & Aerial Arts Studio in dem ich trainiere, auf genau diesen Tag. Bei 32 °C in Strumpfhosen eine Schüler-Show absolvieren zu müssen, war schon eher hart. Aber da ich diesen Monatsrückblick ja tatsächlich noch schreiben kann, habe ich es offensichtlich überlebt – so überraschend es sein mag! Nicht, dass ich Angst hatte vom Tuch zu fallen, das nicht, aber mein bisschen Können auch noch vor Zuschauern darbieten …

Die Katz im Mai, Beiträge und Geschichten

Es war doch noch ganz schön kalt im Mai, oder? Es gab ein paar Tage, da dachte man, es sei warm, aber es war pokalt! Richtig doof! Ich weiß gar nicht wie oft ich auf der Straße kehrt gemacht habe und freiwillig die fünf Stockwerke hochgehechtet bin, um mir eine wärmere Jacke zu holen. Geht doch gar nicht, Menno! Dabei ist der Mai so ein hübscher Monat mit seinen Farben und frischen Trieben. Und ich habe ja auch wieder beim Me-Made-May mitgemacht, diesem internationalen Nähfetischistenprogramm, wo man täglich was selbstgemachtes trägt und nach Möglichkeit auch fotografiert. Ich wundere mich jedes Mal wie viele Kleider ich eigentlich besitze, wo ich doch das Jahr über glaube, immer das gleiche zu tragen… hihi! Aber gut, ich hab auch manchmal „geflunkert“, indem ich tagsüber etwas wiederholt und nicht fotografiert, dafür meine Sportklamotten entsprechend ausgewählt habe. Davon habe ich nämlich auch schon recht viele selbst gemacht wie z.B. das auf dem Bild oben. Aber wie dem auch sei, schauen wir mal rein in dem Mai….

März, April, Webinar & Muttertag

Schon wieder vorbei der April, ebenso wie der März, den ich hier so gar nicht abgeschlossen habe. Hinzu kommt, dass demnächst schon wieder Muttertag ist… herrje, manchmal kommt man einfach nicht hinterher! Ich leide ja schwer an Frühjahrsmüdigkeit. Hinzu kommt, ich muss jetzt mal ein bisschen jammern, verzeiht, dass ich in meinem Sport so gar nicht weiter gekommen bin, ja, sogar richtige Rückschritte hinnehmen musste. Ich kam das Tuch kaum noch hinauf, geschweige denn konnte ich mich am Trapez gerade halten. Es hat sich schließlich herausgestellt, dass ich falsch esse. Wie einige von euch wissen, bin ich ja alter Weight Watchers Hase und um mein Gewicht zu halten, ernähre ich mich noch immer nach deren Philosophie. Leider baut man aber auf dieser Art von Dauerdiät keine Muskeln auf  – oder sagen wir mal so, nicht in meiner Version davon. Ich musste also wohl oder übel wieder einmal an meinen Essgewohnheiten schrauben, was bei mir ehrlich gesagt auch nach 5 Jahren noch immer Horror auslöst. Was, wenn ich doch zunehme? Was, wenn ich meine Aktivpoints überschätze? …

Schwatz Katz 2015

Mensch Leute! Frohes neues Jahr! Der Dezember ist schon wieder vorbei und mit ihm das Jahr 2015; die Katz ist gerade zwei Jahre alt geworden und die Richtung, in die sie sich entwickelt, gefällt mir. Ich habe in diesem Jahr viele Dinge gesehen und ausprobiert (z.B. den Spagat, den ich nun endlich halbwegs schaffe), Neues gelernt und Sachen geteilt, die ich immer schon mal teilen wollte. Auf der Soll-Seite stehen so einige Beiträge und Vorhaben, die viel Zeit und Überlegungen bedürfen. Zum Beispiel bin ich ganz oft gefragt worden, ob ich denn plane, auch Workshops zur selbstgemachten Kosmetik zu geben. Das ist eigentlich eine ganz hervorragende Idee, nur wie ich sie umsetzen soll, ist mir noch nicht so ganz klar. Es will ja nicht jeder nach Berlin fahren, nur um hier ne Creme zu rühren und mit Rohstoffen, Töpfen und Tiegeln durch Deutschland zu reisen, finde ich auch nicht so lustig. Ich denke da eher an ein Webinar, ein Seminar über das Internet, das wäre doch was? Ich werde mich dahingehend mal schlau machen, will …

Fragen, Antworten und verschleppte Beiträge

Wenn die Tage langsam kürzer werden, merkt man, dass man im Laufe des Jahres mal wieder so einiges verschleppt hat. Ideen für Beiträge, die ich unbedingt bringen wollte; Bücher, die es zu rezensieren galt; die letzten fünf Kilo, die ich seit 3 Jahren noch abnehmen will und natürlich Leserfragen, die eine Antwort wünschen, z.B. Was ist eigentlich an den letzten Tagen meines Me Made May passiert? Nähe ich überhaupt noch? Wohin hat meine Zen Challenge bisher geführt? Kann ich von meinem Blog leben? Fear not, lieber Leser, auf all diese Fragen, gibt es heute Antworten! Es wird nämlich langsam Zeit, den angestauten Ballast des Jahres loszulassen, damit zu Silvester nicht schon wieder Wünsche formuliert werden, die schon ein bisschen abgestanden schmecken. Also los!