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Ein Hauch von Hollywood

Himalaya Rosen Peeling Mousse

Rosen Peeling Mousse

Meine neueste Kosmetik aus der Küche Kreation „Ein Hauch von Hollywood“ befriedigt wahrlich alle Sinne: Die Rosen Peeling Mousse mit edlem Himalaya Salz sieht aus wie ein Dessert, riecht nach Baccara und ist dabei ein reichhaltiges Peeling für anspruchsvolle und reife Haut; ein klarer Anwerber für ein selbstgemachtes Last Minute Geschenk zum Muttertag!

Rosen Peeling Mousse

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses edle Rezept wirklich posten soll, denn anders als meine üblichen Beauty-Rezepte verlangt es nach etwas ausgefalleneren Ingredienzen. Doch dann wiederum denke ich mir, die unter Euch, die Interesse an Naturkosmetik haben und Peelings, Lotions und Deos selber machen wollen, werden sich von davon nicht abschrecken lassen, eher im Gegenteil 😉 Lasst uns also loslegen!

Zutaten für Himalaya Rosen Peeling Mousse

Öle & Wachs
3 EL Kokosöl
1 EL Arganöl (oder ein anderes flüssiges Pflanzenöl)
1 EL Sheabutter (oder mehr Kokosöl)
1 EL Kakaobutter (oder mehr Kokosöl)
1 fingerkuppengroßes Eckchen Rosenwachs (oder Bienen- bzw. Candelillawachs)
Rubbelmasse
1 EL getrocknete Rosenknospen*, zwischen den Fingern zerrieben; einige kleinere Knospen ganz (Deko)
2 EL Himalaya Salz (oder Meersalz)

optional
einige Tropfen rein ätherisches (und sündhaft teures) Rosenöl; alternativ kann ich dir zum kleinen Preis Palmarosa Öl empfehlen, es riecht ganz wunderbar, hilft der Haut sich zu regenerieren, lindert Irritationen aller Art und sorgt für geistige Klarheit.

* ich habe meine getrockneten Rosenknospen im Asia-Laden bekommen
Zutaten zur Naturkosmetik wie z.B. Rosenwachs oder Candelillawachs gibt es bei Dragonspice.de (Partnerlink).

Zubereitung Himalaya Rosen Peeling Mousse

Zubereitung Rosen Peeling Mousse

Die Öle zusammen mit dem Wachs im heißen Wasserbad (ich stelle immer eine Schüssel auf einen Topf heißes Wasser und drehe die Hitze auf 1) schmelzen. Von der Platte nehmen, einige Rosenknospen zwischen den Fingerspitzen zerreiben und hineinrieseln lassen, am Schluss das Salz einrühren. Es wird sich nicht auflösen, sondern am Boden absetzen. Das ist okay so. Die Masse in ein hitzebeständiges, nicht zu kleines Rührgefäß umschütten und z.B. im Kühlschrank oder auf der Fensterbank ca. 30-50 Minuten erstarren lassen.

Rosen Peeling Mousse

Nach dem Schmelzen der Öle und der Zugabe getrockneter Rosen und Himalayasalz die Masse erstarren lassen

Anschließend die Mischung mit einem Handmixer cremig schlagen. Mit etwas Geduld wird daraus eine wunderbar duftige Peeling Creme. Sollte es partout nicht funktionieren, stelle das Zeug einfach noch eine Weile in den Kühli und versuchs noch mal. Wahrscheinlich war es bloß nicht kalt genug.

Die fertige Rosen Peeling Creme ist in einem luftdicht verschlossenen Behälter etwa 3 Monate haltbar.

Zubereitung Rosen Peeling Mousse

Anwendung Himalaya Rosen Peeling Mousse

Die Rosen Peeling Creme ist ganz besonders gut für Gesicht und Dekolleté am Abend geeignet. Durch das Hinzufügen wertvollen Arganöls und Rosenwachs kann sich dort seine volle Anti Aging Wirkung entfalten. Trage sie einfach großzügig und in kreisenden Bewegungen auf die zu behandelnde Fläche auf, massiere sie leicht ein und spüle sie anschließend mit handwarmem Wasser ab. So werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt, zurück bleibt ein zart duftender Film, den du über Nacht einwirken lassen solltest. Eine Extrapflege brauchst du eigentlich nicht mehr.

Rosen Peeling Mousse

Tipp: Sollte dir der Pflegefilm zu reichhaltig sein, helfe dir mit einem warmen Umschlag. Dazu tauchst du einen Waschhandschuh oder ein kleines Handtuch in sehr warmes Wasser, wringst es aus und legst es dir für 1-2 Minuten auf das frisch gepeelte Gesicht. Das ganze noch einmal wiederholen, dann trockentupfen und genießen.

Achtung: Peele niemals kranke oder verletzte Haut, sonst wird aus Wonne Weh!

Hilfreiche Beiträge

Einfache Reinigung der Geräte nach dem Kochen Es kann schon mal stressig werden, fettiges Beautygeschirr zu reinigen, deshalb habe ich dazu eine Anleitung geschrieben.

Haltbarkeit selbst gemachter Kosmetik Lies dir bitte im Artikel Haltbarkeit selbstgemachter Kosmetik durch, was du tun kannst, um deine selbstgemachte Kosmetik möglichst lange zu verwenden!

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Disclaimer Bitte beachte, dass ich weder Medizinerin noch Kosmetikerin bin. Ich teile auf meinem Blog lediglich von mir für mich und meine Lieben erdachte Rezepte, die ich nach eingehender Recherche aus fair gehandelten Produkten aus biologischem Anbau selbst herstelle, ausprobiere, ggf. verbessere und toll genug finde, sie an Interessierte weiterzugeben. Wenn du meine Rezepte nachmachst, tust du das auf eigene Gefahr.

 



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30 Kommentare

  1. Nad sagt

    mensch jasmin, das is ja mal wieder ein super tipp von dir!!!! werd ich nächstes wochenende mal ausprobieren! übrigens: hast du schon gesehn/gehört, dass lady landrand auf youtube deinen blog (zu recht!) in den hoechsten toenen lobt?
    LIEBSTE GRUESSE
    nad

    • Jasmin Schneider

      Uiuiui…, das ging aber fix! Ich habe mit der netten Lady schon gemailt, aber noch gar nix hingeschickt, sie hat sich das einfach selbst zusammengesucht und einen so lieben Bericht gemacht! Süß! 😀

  2. Astrid sagt

    Das ist ja ein super Peelingrezept! Werde ich am Wochenende garantiert ausprobieren, die Öle und Fette, Meersalz und sogar getrocknete Rosen habe ich alle zu Hause, toll! Ich freue mich schon! Danke für das schöne Rezept

    • Jasmin Schneider

      Hallo Astrid,
      das freut mich sehr, dass es dir gefällt und nicht zu aufwendig ist, denn es ist so ein wunderbares Peeling, richtig schön <3
      LG und viel Spaß,
      Jasmin

  3. Constanze sagt

    Vorgestern habe ich das Peeling hergestellt und bin völlig hin und weg. Ich habe richtige Sheabutter aus dem Senegal und die reicht natürlich streng aber das tut dem peeling keinen Abbruch und ich mag den Duft.
    Mein gesciht ist herrlich weich und zart und das nach einer Anwendung, nun meine Frage, wie häufig empfiehlst Du das Gesicht zu peelen? Ich habe damit überhaupt keine Erfahrung.
    LG, Constanze

    • Jasmin Schneider

      Es freut mich, dass dir das Peeling so gefällt!
      Ich empfehle dir das Gesicht nicht häufiger als 1-2 mal die Woche zu peelen. Und da dieses Peeling recht reichhaltig ist, gehe sparsam damit um – in jeder Beziehung. Wenn du das Gefühl hast, du möchtest die Mischung häufiger auf der Haut, kannst du dir ein Waschöl machen, indem du das Salz einfach herauslässt und stattdessen etwas Heilerde untermischst. Das kannst du dann täglich anwenden, allerdings nur in Zusammenhang mit dem warmen Umschlag (s. Tipp unter dem letzten Bild). Sobald du merkst, dass deine Haut gesättigt ist, setze 1-2 Tage aus, sonst wird sie fettig.
      LG

  4. constanze sagt

    Vielen Dank für den Tip, werde ich gleich mal ausprobieren, ich habe noch Heilerde da hoffe ich.

    LG, Constanze

  5. Emma sagt

    Hallo liebe Jasmin,

    dies ist wieder mal ein geniales Rezept, für das ich dir ganz herzlich danken möchte! Ich habe das Mousse heute angerührt und angewendet und fand es großartig! Wie lagerst du das Peelingmousse bei den aktuellen Außentemperaturen? Lässt du es im Kühlschrank?

    Liebe Grüße
    Emma

    • Jasmin Schneider

      gerne! Das freut mich sehr 😀

      Derzeit musst du es auf jeden Fall in den Kühli stellen oder die Sheabuttermenge etwas erhöhen (dafür weniger Kokos) und ggf. etwas Beerenwachs o.ä. untermischen, das macht die Konsistenz fester, aber auch weniger soft. Also lieber in den Kühlschrank 🙂
      LG

  6. Marlene sagt

    Ich habe heute dein Rezept ausprobiert, nachdem ich es mir schon lange vorgenommen hatte. Noch steht das Peeling im Kühlschrank, weil ich mit der Konsistenz noch nicht ganz zufrieden bin, aber ich habe schon ein bisschen davon getestet und bin hin und weg! Da ich noch relativ junge Haut mit wenig Fältchen habe (die Mousse wird ein Geschenk für meine Mama), habe ich nur eine linsengrosse Menge genommen. Hat sich trotzdem gut übers ganze Gesicht verteilen lassen und war die richtige Menge an Pflege. Es wird also nicht das letzte Mal sein, dass ich die Mousse mache. Danke für die Anregung!

    • Jasmin Schneider

      Gerne!
      Du kannst das Rezept deiner Haut anpassen, indem du einfach ein leichteres Öl bzw. eine leichtere Butter verwendest. Probiere doch mal Mango statt Shea und Mandelöl statt Argan. Das sollte pflegen und nur ganz leicht aufpolstern. Mandelöl macht eine herrlich angenehme, weiche Haut 😉

  7. Susanne sagt

    Ich habe schon einige Kosmetikrezepte von deiner Seite und bin sehr sehr zufrieden. Vor allem Rosen-Tagescreme stelle ich schon seit vielen Monaten für mich und meine Freundin her.
    Nun möchte ich mal das Rosen-Peeling ausprobieren.
    Da ich eher eine Waschcreme brauche, die ich täglich anwenden kann, hab ich folgende Frage zum obigen Rezept:
    Kann ich das Salz einfach austauschen gegen z.B. Mandelkleie? Zur Info: ich bin nicht mehr die jüngste und habe eher trockne Haut.
    1000 Dank für deine tollen Rezepte und Ideen! Liebe Grüße

    • Jasmin Schneider

      Hallo Susanne,
      das kannst du machen. Ich würde einfach die Rubbelmasse rauslassen und eine ganz normale Mousse daraus machen. Was an Fett zuviel auf der Haut bleibt, das nimmst du mit einem heißen Waschlappen runter.
      LG, Jasmin

  8. Cathrin sagt

    Ich habe das Mousse für meine Mama zu Weihnachten gemacht und finde es wirklich super!
    Allerdings gibt es ein Problem:
    Wenn ich es im Kühlschrank lagere wird es steinhart.
    Ich habe es dann auf die Heizung gestellt um es „aufzutauen“, da ist es wieder komplett flüssig geworden.
    Hab es dann erneut aufgeschlagen und jetzt ist die Konsistenz wieder wie nach dem ersten Aufschlagen.
    Allerdings weiß ich nicht, wo ich es nun lagern soll… Bei Zimmertemperatur wird es aktuell auch sehr fest und wenn es draußen wieder wärmer wird, dann wird es ja vermutlich auch wieder flüssig 🙁
    Was tun? Oder habe ich etwas falsch gemacht? Habe mich genau ans Rezept gehalten.
    Liebe Grüße Cathrin

    • Jasmin Schneider

      Hallo Cathrin,
      erst einmal, du hast nichts falsch gemacht.
      Bei der Mousse ist es durch den Jahreszeitenwechsel immer ein bisschen schwierig die richtige Mischung zu finden. Die Himalaya-Mousse ist zum Lagern im Regal, aber nicht auf der Heizung – wie du schon selbst festgestellt hat –, ausgelegt. In den Kühlschrank muss sie maximal im Sommer, wenn es richtig heißt ist. Deshalb kann es sein, dass sie je nachdem wie warm oder kühl es bei dir ist, auch auf dem Regal fest bleibt, v.a. bei niedrigen Temperaturen. Vielleicht hast du auch einfach ein bisschen zu viel Wachs hinein getan, das passiert schon mal, ist aber zu lösen.
      Was du tun kannst ist
      1. sie mal den ganzen Tag im Regal stehen lassen und probieren, ob sie sich abends streichen lässt.
      Wenn nicht…
      2. sie einschmelzen und etwas mehr Kokosöl hinzu geben, das macht sie geschmeidiger.
      Im Allgemeinen halten sich die Mousses sehr gut, sie schmelzen nicht einfach weg, nur weil es ein wenig wärmer wird. Natürlich haben sie nichts ind er Nähe der Heizung verloren 😉
      LG, Jasmin

      • Cathrin sagt

        Hallo Jasmin,
        Danke für die schnelle Antwort.
        Werde zunächst Variante eins testen und falls das nicht gelingt Variante zwei ausprobieren.
        Aber ich bin schonmal froh, dass ich es nicht entsorgen muss und mein Weihnachtsgeschenk zu retten ist.
        Danke und schöne Weihnachten für dich.
        Liebe Grüße Cathrin

  9. Annegret sagt

    Hallo Jasmin,
    ich bin begeistert von deinem Block und verliere mich immer wieder für Stunden in den Rezepten. Man müsste meinen, ich kann sie schon auswendig aber ich entdecke immer wieder was neues 🙂 und es macht einfach Spaß herumzuträumen und sich vorzustellen wie die Creme/das Peeling/etc. sich anfühlt. Alleine davon werde ich schon total entspannt 😉
    Nun habe ich vor dieses Mousse für meine Tante zu machen. Allerdings habe ich nur naturidentisches Rosenöl. Kann ich das auch benutzen oder reagiert das Gesicht zu empfindlich darauf?
    Danke schonmal für deine Antwort, ich tauche jetzt weiter ein in deine Wohlfühloase hier 🙂
    Liebe Grüße Annegret

  10. Sophie sagt

    Hallo Jasmin 🙂
    Ich hab eine Frage und zwar muss man das Bienenwachs ins peeling Mousse hineingeben?

    Lg

  11. Hallo Jasmin,

    ich habe dein Peeling bisher zweimal ausprobiert, jedoch ist beim zweiten Mal die Mischung irgendwie aufgeschwemmt, als hätten die Zutaten irgendwie miteinander reagiert. Anders gemacht habe ich nur zwei Dinge: 1. Ich habe Epsom Salt aus England benutzt, das, im Vergleich zu dem in Deutschland erhältlichen, viel grober und kristalliner ist und 2. habe ich Jojobaöl und Mandelöl zusammen benutzt anstatt nur ein einziges Öl.
    Ich hoffe, der veränderte Zustand hat keinen Einfluss auf die Nutzung, da ich das Badesalz verschenken möchte.

    • Jasmin Schneider

      Hallo Jane,
      Es handelt sich um eine Peeling Mousse, die geht natürlich auf, weil du sie aufschlägst; Mousse = Schaum. Da kann nix reagieren, ist ja nirgendwo ne Säure mit drin (wenn du keine reingemischt hast, z.B. Zitronensäure, die aber auch nur bei Flüssigkeitskontakt reagieren würde).
      Und was du nun mit Badesalz hast, weiß ich nicht so genau. Die Peeling Mousse ist ein reines Peeling, du kannst sie als Badesalz nicht benutzen. Ich würde übrigens kein Epsom Salz als Peeling benutzen, das ist zu grobkörnig und spitz für die Haut. Nimm das, was ich schreibe, das ist sicher und tut gut.
      Wenn du zusätzlich ein Badesalz herstellen möchtest, dann halte dich einfach an eins meiner Rezepte für Badesalz und beachte genau die Hinweise und den Text. Meine Rezepte sind von vielen Leuten getestet und für gut befunden worden, ich gehe nicht davon aus, dass sie nach 3 Jahren verrückt spielen 😉
      Schöne Weihnachtszeit und guten Rutsch,
      Jasmin

  12. Hallo Jasmin,

    oh entschuldige vielmals, ich war auf der falschen Seite von dir. Ich meinte mit meiner Frage das Chai-Badesalz. Das klappte nicht so ganz. Mir ist noch eingefallen, das ich Liquidlecithin hinzugegeben habe, dass hattest du in deinem Beitrag über das Herstellen von Badesalz empfohlen, damit sich Öle und Wasser vermischen und kein Ölrand in der Badewanne verbleibt.

    Die Peeling Mouse habe ich nun auch ausprobiert und es klappte prima und riecht wunderbar. Das Einzige ist, dass es schnell wieder flüssig wird, kann aber auch an der warmen, kuscheligen Temperatur in der Wohnung liegen 😉

    Ich wünsche dir auch ein wunderschöne Weihnacht und ein guten Rutsch,

    Jane

    • Jasmin Schneider

      Okay, da haben wir das Missverständnis. Ich nehme nicht LIQUIDlecithin sondern LYSOlecithin. Lysolecithin ist ein Emulgator, der Öl mit Wasser vebindet, Liquidlecithin eine Nahrungsergänzung, zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Das ist also dein Übeltäter.
      LG Jasmin

  13. Jane sagt

    Woah, na da hab ich aber Mist gebaut. Alles klar, naja so ein bischen Nahrungsergänzungsmittel im Badesalz kann ja auch nicht schaden ;-P
    Ich danke dir für deine Hilfe und werde wohl noch etwas üben und ganz genau hinsehen.
    LG,

    Jane

  14. Christiane sagt

    Hallo Jasmin,
    ich durchforsche ja weiterhin fleißig deinen Blog und vielleicht kannst du mir zu diesem tollen Mousse noch helfen, auch wenn dein Ursprungspost schon eine Weile her ist 🙂
    Ich habe mich diese Woche zuerst an das Peeling mit Zitrone und Ingwer gewagt – Alter, riecht das geil!! Und es macht so schön weiche Haut, ich liebe es!! Sogar der Mann war beeindruckt.
    Es ist allerdings bei mir eher cremig als luftig geworden.

    Jetzt habe ich mich an dein Himalaya-Mousse gewagt und einfach die Rubbelmasse weggelassen, damit ich es täglich nutzen kann. Es sieht bei mir aber jetzt eher aus wie Body-Butter oder eigentlich wie Eiscreme. Also durchaus appetitlich und cremig, aber eben nicht moussig 😉
    Kann das am Kokosöl liegen? Ich habe das von alnatura und habe hier schon irgendwo gelesen, dass das recht fest ist? Oder war der Fehler, die Masse komplett erstarren zu lassen? Auf deinen Bildern sieht es eher so aus, als schlägst du die Masse auf, bevor alles fest ist? ich habe meine Schüssel nämlich gestern bei 2°C eine ganze Zeit auf dem Balkon gelassen.

    Hast du vielleicht einen Tip, was ich anders machen kann, wenn ich die Masse jetzt nochmal einschmelze?
    Das waren jetzt doch einige Fragen, sorry 😉

    • Jasmin Schneider

      Hallo Christiane,
      deine Mousse ist wahrscheinlich einfach nur ein bisschen fest, das kann gut an der Umgebungstemperatur liegen. Wenn du sie einschmilzt, gib einfach etwas flüssiges Öl hinzu, z.B. Jojoba- oder sogar Sonnenblumenöl. Locker 2 EL 🙂
      Viel Spaß noch auf der Katz,
      Jasmin

  15. Katrin Thiede sagt

    Hallo Jasmin,

    So ein tolles Rezept! Danke dafür!
    Ich möchte es mal ausprobieren. Frage mich aber, in welches Gefäß man die Mousse am Besten füllt. Ein Glas ist doch wahrscheinlich eher unpraktisch, da es in der Dusche/Wanne zerscheppern könnte. Lieber in ein Kosmetiktiegelchen? Oder geht auch eine Dose. Dort wäre sie ja auch lichtgeschützt. Wie machst du es denn ?
    LG,
    Katrin

  16. Ana.Banana sagt

    Auch wenn das Rezept super ist, wollte ich mal anmerken, dass Peeling an sich nicht gut für die Haut sein soll. Man schrubbt quasi alte Hautschüppchen ab, bevor sich die neue Haut darunter vollständig gebildet hat. Der fälschliche Effekt von „Babyhaut“ entsteht eben dadurch, dass die Haut drunter noch nicht „fertig“ ist. Im Grunde beschleunigen wir mit dem Peelen die Hautalterung.
    Aber wenn schon peelen, dann selten und nur äußerst schonend.

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