Alle Artikel mit dem Schlagwort: Balsam

Wundheilbalsam mit wertvollem Tamanuöl

Wer immer mal wieder kleinere Wunden hat, weiß um die Entlastung, die einem ein gutes Wundheilbalsam zukommen lässt. Unerlässlich ist ein Wundheilbalsam nach einer Operation. Wer hat schon Lust mit dicken Narben herum zu laufen? Der Wundheilbalsam mit Tamanuöl ist besonders für wunde und verletzte Haut geeignet, hilft ihr, sich schneller zu regenerieren, und pflegt sie schon während der Heilphase glatt, sodass erst gar keine Erhebungen durch Narben entstehen. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass kein Wasserbad notwendig ist, weil du nix einschmelzen musst und es nur ganz wenige Rohstoffe braucht. Tatsächlich reichen ein Basisöl, etwas Sheabutter und als i-Tüpfelchen besagtes Tamanuöl – und es wirkt!

»Juttas Harfenhände« Handbalsam

Wie Ihr wisst, bin ich sehr begeistert, wenn Schwatz Katz Leser ihre eigenen Rezepte herstellen, nachdem ich sie zur Genüge dazu inspiriert habe. Eine von diesen experimentierfreudigen Leserinnen ist Jutta, von der ich schon einmal ein Rezept mit euch geteilt habe, nämlich Juttas Schlaf-Gut-Spray, das großen Anklang unter Euch gefunden hat. Im Rahmen meiner Handserie möchte ich euch nun eine weitere Idee von Jutta vorstellen, die ich in den letzten zwei Wochen selbst ausgiebig getestet und für sehr gut befunden habe: Ein Handbalsam bzw. eine reichhaltige Handcreme, mit der man laut Aussage einer Freundin von Jutta sogar Harfe spielen kann, daher der klingende Name: »Juttas Harfenhände«. Ich spiele zwar keine Harfe, habe aber probiert, keine zehn Minuten nach Auftrag des Handbalsam zu nähen. Es hinterlässt weder Fettränder noch störende Tatschen, die Hände fühlen sich sanft und gepflegt an. Wenn man sich etwas so richtig Gutes tun möchte, fettet man sich vor dem Schlafengehen Hände und Füße ein, will sagen, trägt das Handbalsam mächtig dick auf und packt Füße und Hände anschließend in Strümpfe und Handschuhe ein. …

Narbenbalsam mit Wildrosenöl und Rosmarin

Meine Mutter hatte letztes Jahr eine größere OP und ich habe ihr zur besseren Narbenbildung ein Narbenbalsam gerührt, das super geholfen hat. Die Narbe ist schön flach geworden und man sieht eigentlich bloß noch einen weißen Streifen. Das Narbenbalsam ist eigentlich nur eine mögliche Abwandlung des Regenerationsserums, ich möchte es aber trotzdem einzeln veröffentlichen, weil ich der Meinung bin, dass gerade diese Kombination aus Rohstoffen vernarbtes Gewebe weich macht. Sicher bin ich mir nicht, aber ich würde mich fast so weit aus dem Fenster lehnen wollen, zu behaupten, dass das Narbenbalsam auch ältere Narben entspannt. Weg kriegen wir die zwar auf keinen Fall, das müssen wir uns abschminken, denn Narben sind und bleiben kaputtes Gewebe, aber wir können immerhin versuchen, die Rohstoffe, die uns die Natur zur Verfügung stellt, optimal zu verbinden und so vielleicht etwas zu verbessern, was aus Versehen kaputt gegangen ist. Auf geht’s!