Alle Artikel mit dem Schlagwort: Beauty

Rezept für Calendulasalbe aka Ringelblumensalbe

Hallo Ihr Lieben, hier ist wieder Jutta. Heute habe ich einen echten Klassiker für euch, eine Calendulasalbe aka Ringelblumensalbe zum Selbermachen; natürlich vegan und wie immer ausgiebig getestet und verfeinert! 
Seit ich in meinem kleinen Hexenhäuschen wohne, habe ich einen wunderbaren Garten mit Steinterrassen, die sich besonders für den Anbau von Kräutern und andere hilfreiche Pflanzen anbieten. Besonders angetan hat es mir die Ringelblume. Sie ist sehr pflegeleicht und bringt auch an Regentagen Sonne in meinen Garten. Sie ist schon seit langem als Heilpflanze bekannt und auch meine Mutter hat früher ihre eigene Ringelblumensalbe hergestellt, allerdings mit Schmalz oder Butter. Da ich das nicht so mag, habe ich mir eine vegane Lösung einfallen lassen, die so gut ist, dass ich sie mit euch teilen möchte. Und damit ihr schon mal Bescheid wisst, es werden im Laufe der Zeit noch mehr Rezepte mit Zutaten aus meinem Hexengarten folgen, z.B. Lavendel, Immortelle und Damaszener Rose. Juhuuu!

Glättende Babassu-Argan Maske (mit Video)

Ich muss zugeben, ich bin ganz verschossen in meine kleinen Mit-Mach-Videos. Das Beste an ihnen ist, dass ich im Voraus genau planen muss, was ich wann und wie mache. Lustigerweise gelingt es mir auf diese Weise bei der Herstellung viel weniger Dreck zu machen und Chaos zu veranstalten. Diesmal habe ich mitgeschnitten, wie ich eine glättende Babassu-Argan Maske rühre, von der ich schon eine ganze Weile begeistert bin. Denn über den Winter ist meine Gesichtshaut stellenweise trocken geworden, sodass ich kleine Falteninseln auf den Wangen bekam. Könnte natürlich auch an meiner letzten Gewichtsreduktion liegen, aber wie dem auch sei, das geht ja so gar nicht! Also habe ich geforscht und experimentiert und bin dabei auf Borretschöl gestoßen, das unter anderem auch bei Couperose und Neurodermitis Wunder wirkt (davon Betroffene finden eine entsprechende Rezeptvariation). Mir hat es geholfen, meine trockenen Stellen auszumerzen, auch die Fältchen sind wieder gegangen. Und, was soll ich sagen, dieses Öl wird in den nächsten Wochen also noch häufiger zum Einsatz kommen!

Rosenwachs Deo Whip ohne Aluminium (mit Video)

Genau. Ein Rosenwachs Deo. Echter Luxusalarm! Seitdem ich zum ersten Mal die Sojawachs Deo Whip gerührt habe, bin ich der Megafan von Deo Whips auf Wachsbasis! Deo Whips sind ergiebig (ein Glas nach Anleitung hält locker 4 Monate) und wirken sicher gegen Schweiß. Meine neueste Kreation ist eine luxuriös duftende Rosenwachs Deo Whip aus Rosenwachs – tadaaaaa, wer hätte das gedacht –, Beerenwachs, Sheabutter, Jojobaöl und einer äußerst achselfreundlichen Natron-Tonerdenmischung mit gemahlenem Weihrauch und anderen nützlichen Wirkstoffen gegen Geruch und Hautreizungen. Dazu riecht sie total lecker! Wie immer muss man nicht alles rein machen in die Rosenwachs Deo Whip, ist aber besser so, denn diese Mischung funktioniert, ist angenehm auf der Haut. Ich empfehle sie genau so wie sie da steht. Aber ihr wisst ja, Experimentieren ist erlaubt, wie sonst soll man seinen persönlichen Favoriten finden? Jede Haut ist anders, so wie jeder Mensch anders schwitzt. Also ran an die Töpfe und Spaß haben!

Wintersoftie DIY Lippenöl mit Mit-Mach-Video

DIY Lippenöl? Warum nicht ein normaler Fettstift? Immer wieder werde ich nach Lippenpflege gefragt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich kein Freund von Lippenstift im Allgemeinen bin, ich mag nämlich die Auflage nicht und wische mir das Zeug nach kurzer Zeit wieder runter. Daher bin ich bei der Herstellung dergleichen ein wenig zäh. Im Winter leide ich allerdings wie die meisten von uns unter trockenen und schuppigen Lippen, da musste ich mir also was einfallen lassen, denn in meinem Alter verzeiht die Haut einem selten noch etwas. Wichtig war mir, dass ich etwas habe, das schnell einzieht, keinen großartigen Film zurück lässt und vor allem nicht „süchtig“ macht, wie man es von vielen handelsüblichen Fettstiften kennt. Gleichzeitig sollte es aber ausreichend Pflege mitbringen, nicht unangenehm auffallen – weder geschmacklich noch olfaktorisch – und nach Möglichkeit auch gut mitzunehmen sein. Herausgekommen ist dabei ein leichtes, zähflüssiges Lippenöl, denn alles, was ein wenig fester ist, liegt eben auch auf oder versiegelt die Lippen so stark, dass sie nach kurzer Zeit schon wieder trocken sind.

Pronto Youth Fluid für fettige bis unreine Haut

Nachdem euch Jutta mit dem schön nährenden Hydro-Vitamin-Fluid eine so große Freude bereiten konnte, möchte ich euch heute meine Version des erweiterten Minus 10 Serums vorstellen, das Pronto Youth Fluid für fettige bis unreine Haut. Ich habe es mir wegen meines Problemkinns gemixt und bin richtig froh damit. Für alle neuen Leser sei gesagt, dass meine Haut an und für sich ganz manierlich ist, mein Kinn allerdings beim geringsten Ölkontakt ganz massiv am Rädchen dreht. Es produziert einen Pickel nach dem anderen und nervt damit ohne Ende. Ich habe ewig nach einer Kombi geforscht, die mein Kinn beruhigt und gleichzeitig den Rest meiner Gesichtshaut nicht ausdörrt. Die Lösung habe ich euch schon vorgestellt, das Immortelle-Johannis Gesichtsöl, das ich mir alle 2-3 Tage nachts über meine Creme auftrage. Meine Haut ist so dankbar dafür, dass ich mir dachte, es wäre eine gute Idee, ein Fluid zu haben, das nicht nur die Haut nährt und pflegt, sondern sich auch gleichzeitig ums Anti-Aging bemüht, damit ich nicht irgendwann 24 verschiedene Produkte auftragen muss *LOL*.

Pflegezarter Deo Whip auf Wachsbasis

Passend zum fettfreien Deostick aus Sojawachs habe ich euch eine fettfreie Deocreme bzw. Deo Whip versprochen. Nach einigen Testwochen muss ich zugeben, dass ich in meine Whip letztlich ein bisschen Pflanzenbutter gemixt habe, denn die reine Wachswhip war mir auf Dauer zu wachsig. Was heißt das nun wieder? Nun ja, Wachs – in unserem Fall bestehend aus Sojawachs und Jojobaöl, letzteres bekanntlich kein echtes Öl, sondern flüssiges Wachs – legt sich wie ein Schutzfilm über die Haut. Eigentlich ganz schick und im Falle des Deosticks aus Sojawachs durchaus eine gute Eigenschaft, denn durch seine festere Konsistenz trägt sich davon nicht allzuviel ab. Die Whip hingegen hat eine sehr viel weichere Konsistenz, wodurch man gerne mal etwas zu tief in den Topf greift, vor allem im Sommer, wenn man sich ganz sicher sein will. Dadurch kam es bei mir zu einer Art „Stau“. Ich weiß, das klingt jetzt etwas unappetitlich, aber lasst mich das ausführen, bitte. Eine ganze Weile funktionierte die komplett fettfreie Variante einwandfrei, aber irgendwann fängt nicht der Körper, sondern das Wachs an zu  

Selbstgemachtes Hydro-Vitamin Fluid

Liebe Leute, hier ist wieder Jutta und heute werde ich eine tolle neue Rezeptidee für ein Hydro-Vitamin Fluid mit euch teilen! Das Rezept ist eine Formulierung aus meiner Lieblingsfrucht, der Papaya, Vitaminen, die die Haut mit allerlei Kraft versorgen und dem Minus 10 Serum von der Katz. Wie ihr schon aus meinem letzten Artikel zur Herstellung von festem Parfum wisst, bin ich gerne auf Reisen. In Asien und Südamerika hab ich die Papaya für mich entdeckt. Es war Liebe auf den ersten Biss! Nomnomnom! Da ich selbst trockene Haut habe, die sich schon im zarten Alter von 48 befindet, bin ich immer am recherchieren, was ihr gut tun würde. Und da ich absoluter Fan von Minus 10 bin, es aber gerne mit Ölen anreichern wollte, habe ich ein wenig experimentiert. So bin ich auf das Extrakt meiner Lieblingsfrucht Papaya gestoßen. Klar, dass ich Lust hatte, es auszuprobieren und das Ergebnis spricht auch wirklich für sich. Nach mehrwöchiger Anwendung des Hydro-Vitamin Fluid fühlt sich meine Haut glatter und feuchter an. Das Fluid ist in der Herstellung  

Der Juli im Zeichen des Spagat (und meines Löwen)

Auf Ende Juli freue ich mich jedes Jahr, denn da hat der Män Geburtstag. Einen waschechten Löwen habe ich mir da gefangen, darüber freue ich mich, denn ich finde den Löwen das freundlichste aller Sternzeichen (ist ja auch ne Katze, gell!?). Ich bin übrigens Jungfrau, die sind ganz okay, aber nervig *muaahahahaaa*. Von daher war ich gar nicht so traurig über den schnellen Verlauf des Monats – obwohl es mich jedes Mal aufs Neue schockiert, wie rasch die Zeit vergeht. Ganz besonders dann, wenn man Spaß hat. Und den hatte ich im Juli, ich habe den Monat nämlich ganz ins Zeichen des Spagat gestellt. Den möchte ich nämlich irgendwann einmal in der Luft können und dafür braucht man mächtig Muskeln. Auf dem Weg dahin verbessern sich ganz nebenbei Flexibilität, Haltung, die Eleganz am Tuch und ganz besonders das Selbstbewusstsein und davon kann ich wie die meisten von uns ein bisschen mehr gebrauchen! Ach ja, außerdem fahren wir bald in Urlaub oder viel mehr zum Smoothie Detox aufs Land. Mehr dazu im Monatsrückblick für den Juli!

Fettfreier Deostick aus Sojawachs

Immer wieder scheiden sich die Geister an den Deosticks ohne Aluminium. Die einen schwören drauf, den anderen gefällt das Kokosöl darin nicht. Es macht zwar keine Flecken wie vielerorts behauptet, aber es kann schon mal je nach Klamotte einen „öligen Geruch“ hinterlassen. Ich persönlich bin der Meinung, dass es unter anderem an der Qualität des Kokosöls liegt, das man benutzt, ob es ganz frisch oder schon nahe seines Ablaufdatums liegt. Doch wie dem auch sei, ich habe wieder mal ein wenig rumexperimentiert und eine Lösung für das Ölproblem gefunden, nämlich eine Basis aus Bio Sojawachs, ganz wenig Sheabutter, Jojobaöl (eigentlich kein Öl, sondern flüssiges Wachs) und, damit uns der Stick im Sommer nicht wegschmilzt, eine kleine Menge Carnaubawachs. Mit von der Partie sind außerdem Natron zur Geruchsbindung und Tonerde, um eventuellen Reizungen vorzubeugen.

Die Katz im Juni

Also rein vom Wetter her war der Juni in Berlin ganz okay. Wir hatten zwei brüllend heiße Tage und ansonsten konnte man zum großen Teil im T-Shirt herumlaufen ohne krank zu werden. Am besten finde ich ja immer so Tage, an denen eine dünne Jacke gerade noch so okay ist. Dann kann man kleidungstechnisch nichts falsch machen und man ist immer gut angezogen. Ich erzähle euch das mal so, weil ich nämlich ausgerechnet am heißesten Tag des Berliner Junis, nämlich am Samstag, den 25., ebendieses Glück nicht hatte. Als ob es nicht sowieso heiß genug war, fiel auch noch das Sommerfest der IVA Berlin, das ist das Pole & Aerial Arts Studio in dem ich trainiere, auf genau diesen Tag. Bei 32 °C in Strumpfhosen eine Schüler-Show absolvieren zu müssen, war schon eher hart. Aber da ich diesen Monatsrückblick ja tatsächlich noch schreiben kann, habe ich es offensichtlich überlebt – so überraschend es sein mag! Nicht, dass ich Angst hatte vom Tuch zu fallen, das nicht, aber mein bisschen Können auch noch vor Zuschauern darbieten  

Sportlertrost Soja Bodywhip

Wie ihr wisst, treibe ich gerne Sport, vor allem interessieren mich Luftartistik und Extreme Stretching, ich laufe gerne – sollte ich viel häufiger tun – und bin auch sonst der Bewegung abseits von Fitnessstudios nicht abgeneigt. Nebenbei bemerkt hätte ich vor vier Jahren noch einen Vogel gezeigt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich sowas mal allen Ernstes schreibe! Manchmal wächst man tatsächlich über sich selbst hinaus, man muss es nur zulassen. Doch zurück zum Thema, ich liebe die Luftartistik und so gehören Muskelkater, Verspannungen und blaue Flecken zu den Regelmäßigkeiten meines Lebens. Neben den diversen Badesalzen, die ihren Teil zur Entspannung beitragen, rühre ich mir ab und zu Whips und Salben, die rasche Linderung verschaffen. Ganz besonders gefällt mir die Sportlertrost Soja Bodywhip, die ich euch heute vorstelle, denn ich habe es endlich geschafft, dass sie ähnlich wie Tigerbalm eine richtige körperliche Sensation ausübt, sie wird nämlich auf der Haut kühl, was derart entspannt, dass man süchtig danach werden könnte! Riechen tut sie auch ein bisschen nach Tigerbalm oder einfach nach Erkältungssalbe, als die  

Mineralischer Sonnenschutz als Whip, LSF 20

Schon seit letztem Jahr fragt ihr immer wieder nach einem Sonnenschutzprodukt. Damit tue ich mich ehrlich gesagt schwer, denn beim Sonnenschutz, naturkosmetisch oder nicht, gibt es immer potenzielle Gefahren, die ich nicht wegreden möchte. Man kann sich dabei nur auf sein Bauchgefühl verlassen und das ganz subjektiv betrachtete geringste Übel wählen. Der Sonnenschutz, den ich euch heute vorstelle, ist einfach herzustellen, aus natürlichen Rohstoffen und mit einer der effektivsten. In der Industrie wird er zum Beispiel in Sunblocker eingesetzt, will heißen, er lässt ab einer gewissen Dosierung keine Strahlung mehr durch. Seine Wirkung beruht auf einem ultrafein gemahlenen Pulver aus Titan- und Zinkoxid. Durch die feine Zermahlung kann das Pulver allerdings auch Nanopartikel enthalten. Ich persönlich halte die Nanopartikelpanik für etwas überzogen, es sei denn, man atmet das Pulver ein oder schmiert es sich auf offene Wunden, kann aber verstehen, dass man nicht damit arbeiten möchte. Wie gesagt, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe euch die Informationen zusammen gestellt und Seiten verlinkt, die darauf eingehen. So könnt ihr euch ein eigenes Bild