Alle Artikel mit dem Schlagwort: DIY Kosmetik

Rezept für Calendulasalbe aka Ringelblumensalbe

Hallo Ihr Lieben, hier ist wieder Jutta. Heute habe ich einen echten Klassiker für euch, eine Calendulasalbe aka Ringelblumensalbe zum Selbermachen; natürlich vegan und wie immer ausgiebig getestet und verfeinert! 
Seit ich in meinem kleinen Hexenhäuschen wohne, habe ich einen wunderbaren Garten mit Steinterrassen, die sich besonders für den Anbau von Kräutern und andere hilfreiche Pflanzen anbieten. Besonders angetan hat es mir die Ringelblume. Sie ist sehr pflegeleicht und bringt auch an Regentagen Sonne in meinen Garten. Sie ist schon seit langem als Heilpflanze bekannt und auch meine Mutter hat früher ihre eigene Ringelblumensalbe hergestellt, allerdings mit Schmalz oder Butter. Da ich das nicht so mag, habe ich mir eine vegane Lösung einfallen lassen, die so gut ist, dass ich sie mit euch teilen möchte. Und damit ihr schon mal Bescheid wisst, es werden im Laufe der Zeit noch mehr Rezepte mit Zutaten aus meinem Hexengarten folgen, z.B. Lavendel, Immortelle und Damaszener Rose. Juhuuu!

Mmm-Marzipan Wahn, Bodymelt zum Fest

Eigentlich mag ich Marzipan nicht so gerne, da verzieht sich mein Gesicht ganz ähnlich wie das einer Katze, wenn sie so gar nicht damit einverstanden ist, was man ihr ins Näpfchen tut (wahrscheinlich, weil tief drinnen alle Alarmglocken klingen, wenn man nur an die Kalorien denkt). Das hat sich jetzt allerdings geändert. Ich bin nämlich seit kurzem im Mmmm-Marzipan Wahn, genauer gesagt im Bodymelt Marzipan Wahn! Und den kann ich genießen ganz ohne Angst vor Weihnachtsspeck! Schuld an meiner plötzlichen Marzipan-Liebe ist unraffiniertes Pflaumenkernöl. Es ist ein pflegendes Basisöl für trockene Haut, das auch über die Wintermonate gut tut, wenn es mal ein bisschen mehr sein darf. In seiner Wirkung ist es dem Mandelöl sehr ähnlich. Der absolute Knaller beim Pflaumenkernöl ist allerdings der deutliche Duft nach Marzipan. Denn, da kann man sagen, was man will, Marzipan riecht einfach göttlich! Ganz besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Bedenkt man dann noch die fabelhaft zart-machende Wirkung von Bodymelts, weiß ich nicht, worauf ihr noch wartet, wenn ihr auf der Suche nach einer liebevollen DIY-Idee seid!

Sweet Mandarin Nights, Juttas festes Parfum

Hallo Ihr Lieben, hier ist mal wieder Jutta, die Leserin mit den vielen Ideen 😉 Heute möchten Jasmin und ich ein festes Parfum mit euch teilen. Festes Parfum hat hierzulande einen eher geringen Bekanntheitsgrad, in orientalischen Ländern hingegen ist es ein fester Bestandteil der Kosmetikkultur. Und wo ich gerade dabei bin, erzähle ich euch eine kleine feine Geschichte, wie ich gerade auf festes Parfüm gekommen bin! In einem anderen Leben – sprich: es ist schon gaaaaaaaaaaaaaaanz lange her – war ich für ein Jahr Reiseleiterin in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ich habe hier in Deutschland den Sturm „Lothar“ und den „Maschendrahtzaun“ verpasst, auf ein Jahr Regen verzichtet und Millenium auf Arabisch gefeiert. Unvergesslich die Fahrten mit meinem „Lieblingsbusfahrer“, der mir den Tipp gab, mir auf dem Souk (Markt) ein festes Parfum zu kaufen – leider hab ich den Namen des Produktes vergessen, ich weiss nur noch, dass es unglaublich lecker gerochen hat. Als ich dann vor kurzem zufällig bei Lush festes Parfum entdeckte, machte ich mich in Erinnerungen schwelgend direkt an die Arbeit!

»Creme Brulee« Bodymelt mit Lysolecithin

Jutta hat mal wieder zugeschlagen! Und zwar mit der zartesten Bodybutter, die mir bisher in die Finger gekommen ist. Das ist auch der Grund, warum ich sie nicht Bodybutter, sondern Bodymelt nenne. Das Geheimnis von Juttas Bodybutter ist Lysolecithin, der Emulgator auf Sojabasis, den ich in vielen meiner Rezepte benutze. Lysolecithin auch LL genannt ist einfach zu handhaben und enorm ergiebig. Man kann unter anderem Badeöl, Badesalz oder Abschminkprodukte damit aufwerten. Wie Jutta darauf gekommen ist, ausgerechnet einen Emulgator in eine Bodybutter zu tun, wird sie euch gleich selbst erzählen. Aber zuerst möchte ich noch ein bisschen schwärmen, von dem guten Stück, dem Bodymelt aus Kakaobutter, Babassu- oder Kokosöl und Macadamianussöl, das sich in der Badewanne ebensogut wie unter der Dusche macht und dabei keinen Fettrand hinterlässt. Der Bodymelt erinnert an eine Seife, zaubert aber einen super zarten Pflegefilm, der euch das Eincremen nach dem Baden erspart. Riechen tut die Creme Brulee auch super lecker, dafür sorgen echte Vanille und Kakaobutter in Lebensmittelqualität. Also, worauf wartet ihr noch?

Kaffee Babassu Body Massage Bars

Heute gibt es ein ganz besonderes Leckerli, nämlich Body Massage Bars, will heißen, Massagebutter. Ihr könnt sie benutzen wie ihr Pflegebuttern / Body Butter benutzt (s. dazu Punkt Anwendung), die Massage Bars sind allerdings durch die Verwendung von Carnaubawachs als Konsistenzgeber und ganzen Kaffeebohnen ganz besonders gut zur Massage von Bauch, Beinen und Po geeignet – auch ganz einfach mal zwischendurch. Die Pflegekomponente besteht aus einer Kombination von Babassuöl und Cupuaçubutter, dadurch wird die Haut zart und geschmeidig ohne eingefettet auszusehen. Die beiden Fette eignen sich sowohl bei trockener Haut, da sie viel Feuchtigkeit einfangen als auch bei fettiger, zu Unreinheiten neigender Haut, weil sie entzündungshemmend wirken und Rötungen beruhigen können. Das ganze wird gekrönt von einem selbst gemachten Kaffeeauszug in Traubenkernöl, der durch seinen leichten Koffeingehalt, die Hautzirkulation ankurbelt, was der Cellulite überhaupt nicht gefallen dürfte. Dafür wird es ein wahres Fest für geschundene Füße, denn Traubenkernöl wirkt Verhornung entgegen und macht die Haut wieder butterweich!