Alle Artikel mit dem Schlagwort: WW

Kaki-Nana Smoothie Bowl mit Kakao-Nibs

Smoothie Bowl mit Kakao-Nibs. Aha. Typischer Food-Blogger-Jargon, werden einige jetzt denken und die Köpfe schütteln. Genau so habe ich nämlich gedacht, als alle plötzlich anfingen, ihr Müsli in den Mixer zu werfen und es aus übergroßen Schüsseln zu löffeln. Doch während meiner letzten Weight Watchers Runde habe ich mich richtiggehend in Smoothie-Bowls zum Frühstück verliebt! Wie sich das anfühlt? Na ja, ungefähr so als würdest du morgens aufwachen und es kaum erwarten können, dein Müsli in den Mixer zu werfen…. LOL! Nein, ernsthaft, seit Juni genehmige ich mir regelmäßig ein fruchtig-buntes Schälchen Allerlei. Ganz besonders liebe ich den Bowl, wenn ich obendrauf noch Kakao-Nibs gebe. Richtig, noch so ein Buzz-Word! Kakao-Nibs, natürlich ein Superfood. Und weil ich heut so trendy bin, habe ich auch gleich ein Mach-Mit-Filmchen gedreht, von denen es in Zukunft vor allem im kosmetischen Bereich noch viele geben wird! Frohes Neues alle zusammen!

WW Mission U60 Update & meine Abnehm-Whip

Endlich kommt das überfällige Weight Watchers Update, gleich komplett mit einer Abnehm-Whip zum Nachrühren. Sie sorgt dafür, dass die Haut zusammen mit dem Körper schrumpft, beziehungweise auch ohne Diät fest und knackig bleibt, egal ob man gewisse Altersgrenzen weit überschritten hat. Wer von Anfang an mitgelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an mein Anliegen, endlich dauerhaft unter 60 Kilo zu fallen. Das hat funktioniert. Gestartet bin ich am 22.08. mit 63,7 Kilo, heute morgen zeigte die Anzeige 56,6 Kilo. Will heißen, ich habe in den letzten 12 Wochen rund 7 Kilo verloren. Davon waren 4 Wochen ein nervenaufreibendes Plateau. Ich wundere mich selbst wie ich es ertragen und nicht einfach das Handtuch geworfen habe, zumal es in die schwierigste Phase fiel. Die letzten Wochen und Monate waren nämlich nicht so ganz einfach im Hause Katz. Offenbar habe ich instinktiv gewusst, dass Essen keine Probleme löst. Das Drumherum wäre ebenso gekommen, nur ich wäre obendrein auch noch unzufrieden.

Weight Watchers Mission U60 – here I come!

Ich kann euch sagen, manchmal ist es wie verhext! Seit letzten Freitag blieb die Anzeige meiner Waage konstant unter 60. Nicht viel, aber eben drunter, nämlich immer um die 59,8 oder 59,9 Kilo. Heute, am Stichtag, denn Montag ist ja mein Wiegetag, klebt sie jedoch renitent auf 60,0 Kilo! Früher hätte ich mich echt geärgert. Mehr als das. Ich wäre schier verzweifelt. Heute finde ich es nicht so schlimm. Ich habe schließlich innerhalb der letzten 3 Wochen 3,2 Kilo abgenommen, das ist super und da ich ja nun weiß, dass die Anzeige unter 60 Kilo auf meiner Waage funktioniert, schaue ich voller Freude der nächsten Woche entgegen! Ich bleibe einfach locker, aber hartnäckig (und das obwohl ich bald Geburtstag habe). Jeder einzelne Bissen wird abgewogen und im Tagebuch vermerkt. Ebenso wie jede Aktivität hinterfragt, ausgewogen und eingetragen wird.

Back on Track mit Weight Watchers

Ja, ihr habt richtig gelesen, ich habe mich wieder bei Weight Watchers angemeldet, um endlich endlich endlich meine letzten Kilos los zu werden. Nach 5 Jahren wird es nämlich mal Zeit dafür! Nicht nur, das ich mein eigentliches Ziel, nämlich unter 60 Kilo zu fallen und das Gewicht darunter zu halten niemals erreicht habe, nein, ich habe letzte Woche ein Foto von mir gesehen, das dem Fass den Boden ausgeschlagen hat! Der Klassiker. Kennt eigentlich jeder, der mal eine Diät angefangen hat. Dieses Foto (zeige ich euch im Artikel) hat mich so geschockt, dass ich umgehend aktiv werden musste. Es geht mir tatsächlich nicht darum, einer Norm zu entsprechen, wozu auch, ich kaufe mir eh keine Klamotten von der Stange, es geht mir darum, mich in meiner Haut wohl zu fühlen und einfach mal zwischendurch ein Foto von meinen Kleidern zu machen ohne dass ich gleich eine Serie von 200 Stück schießen muss, von denen mir dann eins gefällt… muah! Wie soll ich denn sonst jemals die Kategorie Kleiderschrank mit neuen Beiträgen füllen? ;D

Vegan Zucchini Crema zu Pasta

In der Regel unterlasse ich Vergleiche mit omnivoren Gerichten, aber diese Zucchini Crema ist echt so lecker und leicht käsig angehaucht, dass ich nicht umhin komme, sie mit einer Käse-Sahne-Soße zu vergleichen. Mag sein, dass Käse-Sahne-Soße ganz anders schmeckt, aber mir geht es eher um den Grad der geschmacklichen Befriedigung beim Essen und da kann meine Zucchini Crema locker mithalten! Hinzu kommt, dass sie nicht einmal die Hälfte der Kalorien beziehungsweise der Weight Watchers Punkte hat wie eine herkömmliche Käse-Sahne-Soße, denn sie besteht zu 80% aus Zucchini, die ja bekanntlich null Punkte hat. Den leicht käsigen Geschmack erreiche ich durch die Zugabe von etwas Leinöl, Cashewnüssen, Naturata Melasseflocken (die einzigen Hefeflocken, deren Geschmack mich nicht um den Erdball jagd) und einer winzigen Prise Kala Namak bzw. Schwefel- oder Rauchsalz, ein Standard der veganen Küche (ultra auch zu Avocado btw). Und wo ich euch jetzt schon die ganze Karte verraten hab, gehe ich doch gleich über zum Rezept und wünsche ein erbaulich warmes Wochenende!

Grüner Smoothie Bowl mit Chili

Ja genau, ich habe mich mal wieder an grüne Smoothies gewagt und dieser hat mir besonders gut geschmeckt. Er ist als so genannte Smoothie Bowl angerichtet, damit ich ihn nicht einfach nebenbei wegtrinke, das sollte man mit grünen Smoothies nämlich nicht machen. Jeder Schluck bzw. jeder Löffel sollte eingespeichelt werden, ganz so als nehme man eine normale Mahlzeit ein. Das macht auch durchaus Sinn, wenn man darüber nachdenkt, dass der Magen anschließend die vielen Fasern und Nährstoffe auch sachgerecht verarbeiten soll. Ansonsten bekommt man nämlich einen mächtigen Blähbauch, Bio-, Roh- oder Vollwertkost pappelapapp! Und man bringt sich um den reinen, grünen Smoothie Bowl Genuss! Das ist das Allerschlimmste, meine Damen und Herren, denn die grüne Mahlzeit schmeckt sämig rund, sättigt und verliert auch auf Dauer ihre frische grüne Farbe nicht. Einzig bei der Dosierung der Chilischote bzw. des Cayennepfeffers solltet ihr Acht geben, was euer persönliches Limit ist. Ich habe nämlich jetzt schon zweimal ein wenig zu üppig dosiert und musste 1 EL Ahornsirup zum Ablöschen hinzufügen.

Frische Artischocken mit Mandel-Hanf-Dip

Zum ersten Mal habe ich frische Artischocken als Kind gekostet. Meine Eltern hatten ihre französische Küche Phase und gönnten sich häufiger die essbaren Blumendinos. Wie Kinder halt so sind, wollte ich die Dinger total Scheiße finden, was aber damals schon gründlich daneben ging, denn ich habe mich umgehend in diesen ganz eigenen Geschmack verliebt! Frische Artischocken! Vielleicht liebe ich sie noch mehr als grünen Spargel und fast so viel wie Avocado. Dieser leicht süßlich cremige Gaumen, hmmm! Ein Traum. Dazu ein Dip, der ihn sanft unterstreicht ohne ihn zu überdecken…, einfach himmlisch! Ein Geschenk des Universums, wenn ihr mich fragt, sind Artischocken! Man darf sie bloß nicht ins Glas tun, dann schmecken sie wie alte Spüllappen. Für mich müssen es frische Artischocken sein, schöne, dicke Dinger mit festem, vollem Blattwerk, die an der Spitze schon leicht lila sind… muaaahhh! Aber gut, ich hör ja schon auf und erzähle euch, wie ich sie zubereite. Ich habe mir außerdem eine alternative Soße dafür ausgedacht, wofür mich „Chefs“, wie sich Hobbyköche jetzt nennen, vermutlich strangulieren würden. Ein Hoch …

Orangensmoothie im grünen Kleid

Ich hab’s schon mal erwähnt, ich und grüne Smoothies… na ja. Aber gut, es gibt Momente im Leben, da braucht man einfach das Gefühl, sich etwas richtig Gutes anzutun und die Experimente beginnen. Diesmal bin ich besonders happy mit meinem Rumgepansche, weil ich es nämlich hinbekommen habe, einen gesunden grünen Smoothie zu zaubern, der weder „roh“, noch „wild“ oder bitter und schon gar nicht „seifig“ schmeckt. Ich glaube, der Trick, um den „grünen“ Geschmack abzumildern ist ihn mit süß-sauren Aromen zu kombinieren. Beim Orangensmoothie im grünen Kleid habe ich mich wie der Name schon sagt für Orangen und Mandarinen entschieden und außerdem noch eine fette Medjoul Dattel dazu geschmissen. Ebenfalls mit von der Partie sind Karotten (die man ebenfalls nicht rausschmeckt), ein paar Mandeln, etwas Ingwer (for the Love of it) und frische Minze. Das grüne Kleid spendiert ein groooßes, frisches Mangoldblatt, das du aber auch gegen Pak Choi austauschen kannst, wenn dir Mangold nicht bekommt. Getoppt habe ich das Leckerli mit geschälten Hanfschalen. Wem das zuviele Zutaten sind, kann einfach ein paar weglassen, ich …

Butternut Orangen Tofu zu Reis

So wie ich im Frühjahr Spargel in rohen Mengen vertilge, so vernasche ich im Herbst so manchen Butternut-Kürbis (neben diversen Hokkaidos und Muskats). Ich liebe einfach seinen leicht nussig-süßlichen Geschmack und seine satte orange Farbe lässt auch keine Wünsche offen. In Kombination mit kross gebratenem Tofu, Ingwer und Orange ergibt sich daraus ein absolut süchtig machendes Ensemble, das ihr solo – Weight Watchers nehmen es als Sattmacher, Low Carb-Fans als Abendessen – oder als Curry zu Reis, Udonnudeln, Quinoa und und und reichen könnt. Das Gericht, das ich euch heute vorstelle, besticht sowohl durch Farbe als auch Geschmack und wer es ein wenig schärfer angehen möchte, ist mit extra Sriracha oder Chili gut bedient. Die anderen folgen einfach meinem Rezept und wärmen Herz und Gaumen mit einem meiner liebsten Comfort Food Kombinationen dieses Jahres.

Mango-Kokos Eiscreme mit Vanille

Letztes Jahr zu meinem Geburtstag hatte meine Mutter die Idee, mir eine Eismaschine zu schenken. Vielleicht kennt ihr das Problem. Wenn Mütter sich sowas in den Kopf gesetzt haben, wollen sie es auch durchführen, da kannst du soviel vom Wunsch nach Minimalismus labern wie du möchtest. Davor habe ich mir beim Wunsch nach Eiscreme einfach einen Smoothie gemacht,  ihn in Eis am Stiel – Förmchen gefüllt und ein paar Stunden eingefroren. Das Ergebnis ist ein bisschen hart und erinnert an einen Eiswürfel, aber es ist erfrischend, schmeckt gut und passt in jeden Diätplan. Schöner und wie Softeis wird es mit gefrorenen Früchten und Zutaten in einem Powermixer. Am einfachsten gelingt Eiscreme natürlich in einer Eismaschine oder aber mit viel Hingabe und ständigem Rühren. Mein Rezept für Mango-Kokos Eiscreme mit Vanille schmeckt in allen genannten Varianten, ist vegan, einfach zu machen und ohne obskure Zutaten.

„Hallo Wach“ Cocktail Smoothie

Morgens Müsli essen ist nicht jedermanns Sache, aber so ein kleiner Shot am Morgen…, wie war das…, erspart Kummer und Sorgen? Genau! Wer morgens schon einen trinken will, kann das hiermit tun: Der jungfräuliche „Hallo Wach“ Cocktail Smoothie aus frischem Babyspinat, Sojaghurt, Basismüsli, Datteln, Ingwer und Ahornsirup als Geschmacks-Krönung enthält all die Ballaststoffe, die du aus Müsli kennst, schmeckt nur cooler und lässt sich lustvoll schlürfen, entweder solo – dann darfs auch für Weight Watcher ein doppelter sein – oder als gesunder Begleiter neben Marmeladentoast oder Brötchen. Don’t miss it!

Comfort Food: Miso Tofu & Broccoli Schale

Comfort Food, ein Begriff, der spätestens seit Jamie Oliver geläufig ist, bedeutet Essen, das positive Gefühle bei seinem Genießer auslöst, dadurch die Psyche entlastet, das Stresslevel herabsetzt und das Gefühl der Geborgenheit stärkt. Ich habe für mich festgestellt, dass Comfort Food weder dringend in der Kindheit verwurzelt ist, noch tonnenweise Zucker, Kalorien oder Kohlenhydrate braucht, sondern einfach in eine Müsli- oder Suppenschale passen muss, mit der ich mich, wenn ich es brauche, in meinen Sessel verkriechen kann. Dass gebratener Miso Tofu mit Broccoli dazu Low Carb und ein Weight Watchers Sattmacher ist, ist ein Bonus, den ich gerne mitnehme.