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Dicksein macht keinen Spaß

Vom Abnehmen, Diäten und mir

Dicke Katzen sind knuffig

In letzter Zeit häufen sich wieder die Anfragen nach meiner Weight Watchers bzw. Diät-Karriere. Um die meisten davon auf einmal zu beantworten: Ja, ich habe tatsächlich 16 Kilo abgenommen und halte seit 2 Jahren mein neues Gewicht erfolgreich. Aber da es bei dieser Frage und Antwort ja in der Regel nicht bleibt, widme ich diesem Thema einfach mal einen Beitrag.

Jasmin vor 2011

Vorgeschichte

Wie bei den meisten Menschen, die mit ihrem Gewicht kämpfen, wurde es auch bei mir trotz zahlreicher Diäten, immer schlimmer. Dabei war ich ein geradezu knochiges Kind, bis der Onkel Doktor meiner Mutter ans Herz gelegt hat, mich mit Vitaminen und Appetitanregern vollzustopfen. Leider hat sie ausnahmsweise einmal auf jemanden gehört, ich bekam Multi-Sanostol & Shit und aus einem zufriedenen Kind wurde ein fettelnder Teenager, der weder sich noch andere leiden konnte. Und nein, leider ist das gar nicht übertrieben, sondern die ganze Wahrheit! Ich setze sogar noch einen drauf: Dieser Zustand hat sich im Großen und Ganzen auch nicht großartig verändert, bis ich im Februar 2011 endgültig die Schnauze vom Nörgeln, Lästern, Zunehmen und vom fett und traurig sein voll hatte und mein Leben von Grund auf geändert habe.

Das ist allerdings leichter geschrieben als getan. Und dass es ausgerechnet dieses Mal geklappt hat, war mir lange Zeit selbst ein Rätsel. Heute, im Rückblick, sehe ich vieles deutlicher und ich möchte versuchen, diese Einsichten einmal auf den Punkt zu bringen. Dazu ist es notwendig, mich etwas näher zu betrachten, genauer gesagt, die Jasmin vor 2011.

Jasmin vor 2011

Jasmin vor 2011

  • Ich wusste ganz genau, woran es lag (…)
  • Ich probierte sämtliche Diäten auf dem Markt, woraufhin ich mich für die allwissende Lebensmittelexpertin hielt
  • Ich fand alle Diäten Scheiße, bildete mir ein, ich schaffe das auch so
  • Sobald ich irgendwie ein paar Kilo abgenommen hatte, bekam ich den Höhenflug und belohnte mich mit (fettem) Essen (ist ja nur das eine Mal)
  • Für Sport fehlte mir der Ehrgeiz, deshalb proklamierte ich laut, ich hasse, hasse, hasse Sport und Schwitzen will ich auch nicht, außerdem sind alle Sportler sowieso blöd!
  • Oder auch, wenn schon Sport, dann aber richtig! Ich gehe jeden Tag Laufen /Schwimmen/ ins Training, dann nehme ich von selber ab
  • Ich nahm mir jeden Morgen vor, heute weniger zu essen, nur um mir am Nachmittag „halb verhungert“ die Wampe voll zu schlagen
  • Und weil ich sowieso schon damit begonnen hatte, konnte ich den nächsten Tag gleich mit in die Tonne treten!
  • …und den nächsten
  • …und den nächsten
  • In meinen lichten Momente, wurde mir klar, dass ich Angst hatte, etwas zu tun, weil ich schon so oft gescheitert war
  • Ich bildete mir ein, dass ich mich mag – nicht meine Figur, sondern meine Einstellung. Ja, ich fand mich sogar echt ziemlich cool. Wozu jemand anders werden?

Schnell gut aussehen

Die Wende und das Abnehmen

Meine persönliche Wende fand im Februar 2011 statt. Ich hatte im Vorjahr mehrfach meine absolute Obergrenze an für mich erträglichem Gewicht überschritten, im Februar lag ich bereits 6 Kilo darüber. Anstatt mich wie üblich tief in meine Depression zu flüchten und mich darin unheimlich Scheiße zu finden, stellte ich mich kurz entschlossen meiner größten Furcht, der Realität!

Ich zog alle Kleider aus, stellte mich vor den Spiegel und fotografierte das absolute Grauen, das ich nicht sehen wollte. Ich übertrug die Bilder auf den Computer und zwang mich immer wieder hinzusehen. Irgendwann saß ich wie ein Haufen (kein Häufchen!) Elend da, flennte einen Fluss und musste mir eingestehen, dass ich gescheitert war! Und ich meine nicht wieder einmal, sondern endgültig. Lass es mich noch genauer formulieren: Der Mensch, der ich dachte zu sein, nämlich die oben beschriebene Ernährungsexpertin, die zwar „ein bisschen zu dick“, aber doch eigentlich ganz cool und witzig war, die gab es nicht! Dafür gab es einen übergewichtigen, ständig nörgelnden Besserwisser, der auch bei größter Anstrengung niemals mehr sein würde als ein trauriges, dickes Kind. Und das war nicht der Mensch, der ich sein wollte!

Jasmin Mitte 2011

Im Sinne der Diät

Also setzte ich mich hin und überlegte zum allerersten Mal in meinem Leben, was eine Diät eigentlich ist. Schaut man dazu auf Wikipedia nach, findet man folgendes:

Die Bezeichnung Diät kommt von griechisch δίαιτα(díaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet.

Da haben wir auch gleich die Lösung unseres Grundproblems: Diät im eigentlichen Sinne heißt nicht kurz mal weniger oder anders essen. Diät heißt Lebensweise und Lebensweisen sind nicht temporär, sie sind permanent. Wenn du diesen Artikel bis hierher gelesen hast, gehe ich davon aus, dass du ein ganz ähnliches Problem hast: Du fühlst dich oder bist tatsächlich zu dick und du suchst nach einem Ausweg. Sollte ich damit falsch liegen, dann ignoriere, was jetzt kommt, liege ich aber richtig, ist der nächste Absatz für dich:

Vielleicht nickst du jetzt und sagst, klar, weiß ich auch, aber sorry, du weißt gar nichts! Du weißt nur, dass du ein bisschen abnimmst, wenn du mehr Gemüse und weniger Schokolade isst, aber sonst weißt du nichts. Du weißt nicht wie es ist, eines Morgens aufzuwachen und zu begreifen, dass mehr Gemüse und weniger Schokolade eigentlich ziemlich okay sind. Du weißt auch nicht wie es ist, später auf dein jetziges Selbst zurück zu blicken und zu sagen: Mann! Was hat mich bloß solange aufgehalten? Und weißt du, was du vor allem nicht weißt: Wie geil Schokolade doch eigentlich schmeckt! Allein für diesen Genuss lohnt es sich noch heute den Weg zu einer neuen Lebensweise zu beschreiten, selbst wenn heute sowieso schon alles zu spät ist, will sagen, dein Frühstück zu üppig, dein Mittagessen zu fett und die drei Snickers vollkommen übertrieben waren. Fängst du halt jetzt an, jetzt sofort und komm mir nicht mit morgen, weil du heute abend auch noch die Pizza reindrücken musst.

Glaub mir, das Leben geht auch ohne „nur noch das eine Essen“ weiter – es wird besser!

Jasmin heute oder… es kann lachen!

Ich bin noch immer nicht ganz schlank, aber ich bin glücklich! Glücklich, weil ich einen neuen Zugang zum Essen und meinem Körper gefunden habe, glücklich, weil es mich immer weniger interessiert, ob mir wer beim Essen zuschaut, glücklich, dass ich mitten auf der Straße Schokolade essen kann ohne Angst zu haben, jemand könnte den Kopf vor so viel Gier schütteln, eben glücklich, dass all das Gedankengekreise um immer das gleiche Problem endlich ein Ende hat!

Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, auf Schwatz Katz das Thema Diät zu meiden, aber da es nun einmal zu meinem Leben gehört und ich darüberhinaus immer häufiger darauf angesprochen werde, könnte ich mir (momentan jedenfalls) vorstellen, doch hin und wieder mal darüber zu schreiben. Wie sieht es mit dir aus? Interessiert dich dieses Thema und wenn ja, was möchtest du von mir wissen? Bitte schreib mir keine Mail, sondern nutze das Kommentarfeld. Deine Mailadresse musst du zwar angeben, sie wird jedoch nicht veröffentlicht!

Weitere Infos über mich und meinen Weg zu mächtig mehr Zufriedenheit findest du auf meinem inzwischen stillgelegten Blog Verschlankomat. Wie ein Blog auch dir beim Schlankwerden helfen kann, erfährst du in meinem Post Wieso Bloggen hilft am Ball zu bleiben.



Schwatz Katz

Folg der Katz

 

Bleib noch ein bisschen

13 Kommentare

  1. Susanne sagt

    Hallo Jasmin, da ich leider selber unter (extremen) Übergewicht leide, interessiert mich deine Meinung und Erfahrung dazu sehr. Ich war als Kind nie dick, wog jedoch aufgrund meiner Körperstatur immmer mehr, als meine sehr zierliche, zarte Schwester. Aufgrund dessen, haben mich meine Eltern immer auf mein Essverhalten, meinen Kuchen-, Eis- oder Süßigkeitenkonsum kontrolliert. Als ich dann mit 22 Jahren schwanger wurde, also sowieso zunahm, habe ich jede Kontrolle über mich und mein Essen verloren. Im Laufe der Jahre nahm ich immer mehr und mehr zu. Die absolute Obergrenze des für mich erträglichen Gewichts wurde immer höher und höher. Bis ich mich im Jahr 2011 zum ersten Mal nach langer Zeit wieder auf die Waage stellte. Was diese dann anzeigt, versetzte mir einen solchen Schock, dass ich mich sofort und auf der Stelle bei Weight Watchers anmeldete. Bin innerhalb zwei Jahren auch auf ein annehmbareres Gewicht gekommen. Dann stagnierte das Ganze. Habe mich dann mit anderen Weight Watchern ausgetauscht und alle sagten das Gleiche: ich würde viel zu wenig essen. Ich müsse mehr essen. (Habe die vorgegebenen Punkte nur selten erreicht, die Sportpunkte nie aufgebraucht). Ich versuchte mehr zu essen, kam dann jedoch sofort immer über die angegebenen Punkte, da ich immer das Falsche gegessen habe. War dann irgendwann so gefrustet, dass ich aufgegeben habe. Habe nun wieder mein absolutes Mega-Kampfgewicht drauf und bin wieder genau so unglücklich wie vorher. Ich bin kein Experte, was Essen angeht. Habe jedoch immer so viele davon in meiner Umgebung, die mich kritisieren, mich ständig zu Höchstleistungen antreiben möchten, mir „gute“ Ratschläge geben, wie viel Sport und Verzicht auf dies und das. Ich würde mich gerne mal mit jemanden austauschen, der gute Erfahrungen gemacht hat und mir nicht gleich meine Fehler um die Ohren haut. Also würde ich sehr gerne deine Erfahrungen zu diesem Thema in deinem Blog lesen.
    Liebe Grüße Susanne

    • Jasmin Schneider

      Liebe Susanne,
      vielen Dank für deinen Beitrag! Ich weiß wirklich sehr gut, was du mitmachst! Ich hatte auch schon mal mit WW recht gut abgespeckt und alles und mehr wieder zugenommen. Das lag vor allem daran, dass ich WW als Vehikel und nicht als Lifestyle genommen habe. Wie ich schon im Artikel sagte, dein Diätplan ist nur die Basis für eine ganz neue Lebensweise. Anders gesagt: Wenn du schlank werden und bleiben willst, kannst nie wieder aufhören mit deiner Diät, denn deine alten Gewohnheiten bringen dich dahin zurück, wo du ja anfangs weg wolltest!
      Wenn du dich frühzeitig mit diesem Gedanken anfreundest oder ihn überhaupt zulässt, dann macht dir ein Plateau vielleicht Sorgen, aber es wirft dich nicht um. Glaub mir, ich war LANGE auf einem Plateau, sicher 8 Monate, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich wollte nämlich nie mehr zurück. Du wirst jetzt sagen, du wolltest auch nicht zurück und das glaube ich dir sogar, du hast dir einfach nicht klar gemacht, dass es nicht darum geht kontinuierlich abzunehmen, sondern dass es dir schon sehr viel besser ging als vorher! Es gibt so viele, die an diesem blöden Plateau zerbrechen, dabei ist es überhaupt nicht wichtig. Wichtig bist du, die sich in ihrem schon erbrachten Erfolg sonnt – egal, ob noch Weg zu gehen da ist oder nicht.
      Warum startest du nicht gleich wieder durch? Du schaffst das, du hast es schon mal gemacht, worauf also warten? Und wenn du wieder auf einem Plateau angekommen bist, dann kannst du von mir gute Tipps erwarten! Denn auch das Plateau habe ich erfolgreich geknackt (auch wenn es mir den allerletzten nerv geraubt hat)!
      LG,
      Jasmin

  2. Hallo Jasmin! Mit Begeisterung habe ich diesen Beitrag gelesen u hab mich dir so verbunden gefühlt. Auch ich stand eines Tages vor dem Spiegel u habe geweint u was geändert. Auch über ww u habe 25 kg abgenommen; bin also auf meinem Plateau. Allerdings fällt mir das Halten extrem schwer. Jeden Morgen greife ich wieder an, um am Abend kurz vor dem kapitulieren zu stehen.
    Vielleicht hast du Tipps für mich? Aber ich danke dir für deinen schonungslosen Bericht! Gerne kannst du weiter berichten. Ich freue mich für dich, dass du es geschafft hast!
    LG u hab ein tolles WE! U

    • Jasmin Schneider

      Beim Plateau ist es immer ganz gut die Routine zu brechen. Probier andere Sportarten, Rezepte und iss mal ganz kontrolliert ein wenig mehr (echt jetzt). Nicht jeden Tag und auch keinen Quatsch, sondern hin und wieder so 5 oder auch mal (seltener) 15 Punkte mehr. Du solltest schon in wenigen Tagen eine Verbesserung feststellen können.

  3. Hildegard sagt

    Hallo Jasmin,
    schön, daß du nochmal auf den „Schlankomat“ verwiesen hast, ich habe noch mal alles nachgelesen……, und es hilft. Ich habe neu angefangen, wie du weißt. Ich denke, Blog schreiben, bringt mich wieder auf den richtigen Weg. Nicht mehr morgen anfangen, sondern jetzt und heute. Zumal mein Doc den Verdacht hat, daß ich beginnende Diabetes habe. Liegt in der Familie….klar noch eine Ausrede. Diät machen kann jeder, sein Leben komplett verändern, in allem, ist etwas anderes. Kleine Schritte sind gemacht, ich habe mein Ziel fest im Auge…..und aber niemand wird mich davon abbringen. Der wichtigste Mensch in meinem Leben, bin ich selbst.
    Morgen steht der Zuckertest an, ich hätte heute noch mal alle „FÜNFE“ gerade sein lassen können…..Nein habe ich nicht!!!!!
    Liebe Grüße Hildegard/Belami

    • Jasmin Schneider

      Hildegard,
      ich bin mir sicher, dass es mit Blog viel besser läuft! Übrigens… ich habe versucht, dich auf WW zu finden – leider vergebens. Möchtest du mir mal den Link schicken? Du kannst ihn auch zu deinem Kommentar ins Feld „Webseite“ posten 🙂
      LG, Jasmin

  4. Anabelle sagt

    Hallo Jasmin,

    JA, ich möchte gern mehr davon lesen! Ich hab vor 4 Wochen mit WW angefangen, in Kombination mit DDP Yoga, und wenn ich eine bestimmte Grenze geknackt hab, geh ich wieder Laufen. ;o) Das hab ich früher (mit weniger auf den Rippen und sonstwo) sehr gern getan, will es aber meinen Knochen und Gelenken mit dem momentanen Kampfgewicht nicht zumuten…

    Aber ich freue mich weiterhin auf jeden neuen Beitrag in deinem tollen Blog, nicht nur auf die zum Abnehmen! :o)

    Viele Grüße,
    Anabelle

  5. Hallo Jasmin,
    ich lese immer gerne bei Dir! Tatsächlich bin ich über den Verschlankomat bei Dir gelandet und hängen geblieben. Es war der erste (und einzige?) Blog, den ich von vorne bis hinten gelesen habe. Ich hab vor über zwei Jahren mit dem Abnehmen angefangen (ohne Startgewicht, weil ich mich nicht auf die Waage getraut habe) und seitdem 9+x Kilo abgenommen. Es schwankt ein bisschen – „Flugfett“ wie Du immer gesagt hast, aber im Großen und Ganzen passe sich seit geraumer Zeit in Größe 38 und freu mich immer noch wie ein Plätzchen darüber.
    Dass Diät „Lebensweise“ bedeutet, kann ich nur bestätigen. Ich sage immer, dieser neue Körper ist harte Arbeit. Mindestens dreimal die Woche treibe ich Sport, aber ich mache es gerne und es tut mir gut! Nicht nur, weil ich mir dann mal ein Stück Schokolade oder ein Glas Wein gönne, sondern einfach, weil es mich auch mental ausgleicht. Aber ich bin stolz, dass ich mir solche Dinge mittlerweile ohne schlechtes Gewissen gönnen kann.
    Obwohl es die obligatorischen „zwei Kilo weniger“ immer noch sein dürften. Aber das ist okay.
    Viele liebe Grüße!
    Caramellita

    • Jasmin Schneider

      Super, dass du nun mit im Halteboot sitzt! Hast du die WW-Goldmitgliedschaft beantragt? Ich finde ja, so eine Auszeichnung tut der Seele gut 😉

      Ach ja, die obligatorischen 2 Kilo sitzen bei mir auch nach wie vor fest! Mein größter Traum ist immer noch so weit unter 60 zu BLEIBEN, dass ich die 59,9 Kilo nicht mehr überschreite. Und da ich etwa 2 Kilo nach oben aber leider nie nach unten schwanke, heißt das soviel wie, es fehlen mir noch etwa 3-4 Kilo bis zum (vorerst) Ziel, derzeit wiege ich 61,4 Kilo – also 1,5 Kilo „zuviel“. Es ist aber erträglich, weil ja schon jede Menge Speck weg ist!

      Ich freue mich, dass du mir treu geblieben bist und bin auf weitere Kommentare gespannt. Ich denke, ich werde den Donnertag grob als „Tag des Gewichts“ einführen 🙂

      LG,
      Jasmin

  6. Auch ich würde mich freuen… mir geht es wie „Caramellita“ – ich habe den Verschlankomaten von vorne bis hinten gelesen… bin dir auch hierher gefolgt… aber da ich ebenfalls mit (gegen?) mein Gewicht und den inneren Schweinehund kämpfe (14 Kilo waren weg – inzwischen sind 4 wieder da…), würde ich mich natürlich freuen, mehr zu dem Thema zu lesen!

    • Jasmin Schneider

      Ui, da wird es Zeit, dass ich wieder schreibe wie mir scheint! 4 Kilo wieder drauf? Neeeeeeeeeeeee, Marion! SO NICHT!!! Los los, leg dir mal gleich die Laufklamotten für morgen zurecht. Bei mir stehen 8 Kilometer auf dem Programm (man weint laut), aber solche Termine mit dem eigenen Selbst sind nun einmal nicht optional! Denk nur daran, wie sehr dich dein Gewicht gequält hat und entscheide dich gegen ein Wiedersehen!

      Alles klar?

      See you on Donnerstag und bring mir frohe Kunde,
      Jasmin

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