
Dieses Rezept ist derzeit leider nicht mehr rührbar. Wie so viele andere Sonnenschutzrohstoffe ist auch die öllösliche Sonnenschutzdispersion XT300 in die ewigen Jagdgründe eingezogen. Ich lasse das alte Rezept online, weil ich hoffe, zeitnah eine Alternative zu finden und es zu aktualisieren. Bis dahin kann ich mich nur entschuldigen und dich z.B. auf meine Liquid Foundation ohne Sonnenschutz aufmerksam machen. Danke für dein Verständnis!
Seitdem der mineralische Sonnenschutz SoFiTix Breitband in Pulverform vom Markt genommen wurde, hadere ich mit der Tatsache, dass es meines Wissens nach bis auf die Möglichkeit auf Zinkoxid als Sonnenschutz zurückzugreifen (was eine recht weißelnde Angelegenheit ist), keine Möglichkeit gibt, beim DIY Sonnenschutz auf Palmöl zu verzichten. Da in handelsüblichem Sonnenschutz allerdings noch mehr Palmöl verbraten wird, habe ich mich durchgerungen, das Austauschprodukt zu SoFiTix, die öllösliche Sonnenschutzdispersion XT300 trotz Palmöl zu benutzen und ein DIY Sonnenfluid zu teilen. Die Dispersion weißelt durch ihre mineralische Lösung zwar, aber ich habe ihr mit Hauttonpigmenten ein Schnippchen geschlagen, sodass sie etwas von einer Foundation hat. Viel Spaß beim Nachrühren.
Mineralischer Sonnenschutz: Sonnenschutzdispersion XT300 – nicht mehr erhältlich
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Die Sonnenschutzdispersion XT300 → gibt es derzeit nicht mehr. Ich suche nach einer Alternative.
INCI Bezeichnung Alumina
Alumina, besser bekannt als Aluminiumoxid, ist ein beliebter Inhaltsstoff in der Kosmetikindustrie und sollte nicht mit dem umstrittenen Aluminium in Deodorants verwechselt werden. Alumina ist ein Tonerdeprodukt und wird häufig in Hautpflegeprodukten verwendet, etwa um abgestorbene Hautzellen zu entfernen, oder als Absorptionsmittel überschüssiges Öl und Schweiß von der Haut zu entfernen. Das macht es zu einem wertvollen Bestandteil in Produkten für ölige und zu Akne neigende Haut. Zusätzlich kann es die Haut vor Umweltschäden zu schützen. Alumina ist also sicher und wirksam. Es steht auf der Positivliste des BDIH Siegels und es gibt keinerlei Studien, die schlecht über diesen Rohstoff berichten.
Lässt sich das Sonnenfluid auch im Gesicht verwenden?
Die brennendste Frage bei diesem Rezept ist wahrscheinlich, ob man das Sonnenfluid auch im Gesicht verwenden kannst. Grundsätzlich kann ich die Frage mit Ja beantworten. Allerdings lässt das typische mineralische Weißeln dich im ersten Moment blass aussehen.
Darum ist es wichtig, das Fluid geduldig auf der Haut zu verteilen. Wenn du es so rührst wie von mir vorgeschlagen, sollte das recht einfach vonstattengehen. Sobald es dann eingezogen ist, hält sich die Blässe in Grenzen (vgl. Bilderfolge unter diesem Abschnitt). Mir ist sie jedenfalls nach einer halben Stunde überhaupt nicht mehr aufgefallen. Die Hauttonanpassung durch hautfarbene Pigmente spielt dabei eine unterstützende Rolle. Es lohnt sich also, sich dabei Mühe zu geben und ein paar Experimente zu wagen.

Bilderfolge für eine bessere Vorstellung: Sonnenfluid in LSF 20 auf der Haut
- Bild li-o: Du siehst, ich hätte mit meinen Hauttonpigmenten mutiger sein können, das Fluid ist noch ein bisschen hell.
- Bild re-o: Oh Schockschwerenot! Im ersten Moment haut dich die helle Farbe des Fluids um. Das ist aber normal bei mineralischem Sonnenschutz. Wichtig ist, das Fluid nun gleichmäßig auf die Haut zu massieren.
- Bild li-u: Puh! Das ist nochmal gut gegangen. Ein wenig heller als meine rechte Hand ist die linke zwar schon, aber da die Haut ebenmäßig aussieht, fällt es nicht weiter auf.
- Bild re-u: wie Bild 3, nur deutlicher.

Himbeersamenöl kann mit der Zeit dazu beitragen, unsere Sonnentoleranz zu erhöhen.
Sonnenfluid auf Ölbasis
Grundsätzlich kannst du eine Dispersion in jedes Rezept mit Ölphase einrühren, solange du die Verarbeitungshinweise (bitte die Beschreibung im entsprechenden Onlineshop oder auf der Packung beherzigen) beachtest.
Ich habe es mir damals leicht gemacht und XT300 in Neutralöl auf Kokosbasis → gerührt. Ob und wie sich andere derzeit erhältliche Dispersionen verhalten, kann ich aktuell nicht zuverlässig beurteilen.
Das fertige Produkt ist so lange haltbar wie die Rohstoffe, die du dafür verwendest (auf Konservierung darfst du komplett verzichten), trennt sich auch bei großer Hitze nicht und da sich Neutralöl tatsächlich auf der Haut neutral verhält, ist das Ganze gut verträglich, selbst wenn du unter unreiner Haut leidest.
Ansonsten habe ich mich bei der Formulierung vom Monatsrezept der Naturkosmetik Werkstatt inspirieren lassen und ihm einen Katzenmantel angezogen. Jetzt haben wir ein leichtes Sonnenfluid mit LSF 15-20, das durch Zugabe von Hauttonpigmenten hautfarben ist und sich dadurch ausgleichend auf das Hautbild auswirkt.
Wissenswertes mineralischer Sonnenschutz
So funktioniert mineralischer Sonnenschutz
Mineralischer Sonnenschutz besteht, wie oben bei der Dispersion bereits beschrieben, aus winzigen Pigmenten (nicht nano), die wir durch geduldiges Einmassieren auf der Hautoberfläche verteilen. Mit anderen Worten, sie ziehen nicht ein, sondern legen sich auf die Hautoberfläche, um das Sonnenlicht wie winzige Spiegel davon abzulenken. Du siehst, es ist also normal, dass die Creme erst mal weiß erscheint. Du musst sie nur gut verreiben (vgl. Bildreihe oben), damit die Partikel ihren Dienst tun können.
Bitte beachte Mineralischer Sonnenschutz wirkt sofort nach dem Auftragen, ist allerdings nicht wasserfest. Also bitte nachcremen, wenn du frisch aus dem Wasser kommst.
Meine Extras für die Haut
Wirkstofföl mit Barrierepower
Um auf Dauer die natürliche Schutzbarriere unserer Haut zu stärken und dazu beitragen, dass wir uns jedes Mal ein wenig länger in der Sonne aufhalten können, habe ich beim Wirkstofföl zum allseits beliebten Himbeersamenöl → gegriffen. Himbeersamenöl schützt vor freien Radikalen und stärkt die natürliche Schutzbarriere unserer Haut. Außerdem speichert das Öl Feuchtigkeit und reguliert nebenbei die Talgproduktion, was vor allem Personen mit unreiner Haut zu schätzen wissen. Alternativ (mit weniger LSF) könnte man Johannisbeersamenöl → verwenden.
Luxusfeeling durch natürliches Silikonöl
Natürliche Silikonöle sind im Gegensatz zu synthetischen biologisch abbaubar, liefern jedoch ganz ähnliche Vorteile wie zum Beispiel eine glatte und seidige Textur. Zu den natürlichen Silikonölen gehören
- Kameliensamenöl →,
- Abessinieröl (Krambeöl) →
- und (wenn du den Geruch tolerieren kannst) Brokkolisamenöl →.
- Außerdem gibt es noch Plantsil →, das aus Olivenöl herausgedoktert wird und das ich besonders bei trockener Haut empfehlen kann.
In meinem Rezept unten benutze ich Kameliensamenöl (ich bin Fan), du kannst aber nehmen, was dir Spaß macht.
Mattierender, leicht bräunender Effekt (optional)

Hier habe ich LSF 15 (links im Bild) neben LSF 20 (rechts) auf eine schwarze Graphitplatte gerieben. Der Unterschied ist recht gut zu sehen: Wo LSF 15 sich bereits verteilt, braucht LSF 20 ein wenig, um durchsichtig zu werden. Will sagen, LSF 20 weißelt mehr, weil mehr Pigmente darin enthalten sind. Du solltest also geduldiger beim Einmassieren sein, damit sich die „Sonnenfoundation“ ausgleichend auf dein Hautbild auswirkt und nicht fleckig erscheint.
Durch die Zugabe von Reispuder → reduziere ich den sonnenschutztypischen Glanz beim Auftragen. Das Produkt wirkt dadurch nach dem Eincremen deutlich mattiert.
Last but not least habe ich mit Pigmenten versucht, das Sonnenfluid meinem Hautton anzupassen. Das funktioniert ganz ähnlich wie bei der Pigmentmischung für den eigenen Hautton, nur dass du beim Sonnenfluid das Titanoxid weglassen kannst, das haben wir ja schon durch das XT300 drin. Im Rezept greife ich auf eine Basismixtur zurück. Um wirklich deinen Hautton zu treffen, solltest du die den Artikel über die Pigmentmischung vornehmen und deine Änderungen einfließen lassen.
Was sonst noch im Sonnenfluid drin ist
Damit sich das Sonnenfluid gleichmaßig verteilt, empfehle ich dir, mit palmölfreiem Viscolid → zu arbeiten. Viscolid bildet leichte Ölgele, gibt somit deinem Neutralöl etwas „Bauch“, sodass es sich beim Auftragen nicht ölig bis flüssig anfühlt. Dadurch lässt sich die leicht weißelnde Masse einfacher auf der Haut verteilen. Viscolid gibt dir außerdem die Möglichkeit, etwas Panthenol → sowie pflanzliches Kollagen → hinzuzufügen. Die beiden Wirkstoffe spenden Feuchtigkeit und verbessern die Hautelastizität.
Tipp Das pflanzliche Kollagen kannst du gegen ein Extrakt deiner Wahl austauschen, z.B.
- Centellaextrakt →, das die hauteigene Kollagenproduktion unterstützt;
- Kigeline → strafft und fördert die Elastizität;
- gestresste und reife Haut profitiert von Papayaextrakt →,
- unreine und oder empfindliche Haut mag Gurkenextrakt →.
Schau mir beim Rühren des Sonnenfluids zu
Damit du siehst, wie einfach es tatsächlich ist, das Sonnenfluid zuhause selber zu machen, habe ich ein kleines Video dazu vorbereitet.
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Hautfarbenes Sonnenfluid mit Lichtschutzfaktor bis zu 20 – derzeit nicht mit dem angegebenen Produkt umsetzbar
ca. 50 gr

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Zubehör
2 Bechergläser →, Waage →, Thermometer →, Rührstäbchen → o.ä., es geht auch ein sauberer Löffel, ggf. Teigschaber, Staubmaske bei Arbeit mit zusätzlichen Pigmenten und natürlich ein verschließbarer Behälter zur Aufbewahrung →
Zutaten
Warmphase (75-80°C) |
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| 27 gr Neutralöl auf Kokosbasis → 1 gr Squalan → 3 gr Viscolid * LSF 15 (sonnengewöhnter Hauttyp) 7,5 gr Dispersion XT300 → (nicht mehr erhältlich, siehe Hinweis oben) * LSF 20 (sonnenempfindlicher Hauttyp) 10 gr Dispersion XT300 → |
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Kaltphase (max. 30°C) |
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| 2 gr Kameliensamenöl → oder Silikonersatz nach Wahl (s.o.) 3 gr Himbeersamenöl → oder Wirkstofföl deiner Wahl 0,5 gr Vitamin E → 1 gr Panthenol → 3 gr pflanzliches Kollagen → oder Extrakt deiner Wahl * optional für matteres Finish 1 gr Reispuder →, alternativ Serizit Mica matt → |
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*optional* Hauttonanpassung (neutraler heller bis mittlerer Hautton) |
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Pigmente reiben |
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| neutraler Ton, der für viele passt 3 gr Ocker → 0,3 gr Rotbraun → * alle außer superhelle Haut 1 gr Dunkelbraun → * zur genauen Hauttonanpassung, lese dir bitte den Artikel zur eigenen Pigmentmischung durch. |
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Pigmente einarbeiten |
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| fertiges Sonnenfluid deine Pigmentmischung einige Tropfen Öl |
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Wichtiger Hinweis
Bitte beachte, dass das Rezept keine Garantie für einen sonnenbrandfreien Sommer ist. Je nach Hauttyp kann es sein, dass du mehr Sonnenschutz brauchst. Also bleibe wachsam und lege gegebenenfalls etwas nach!
Haltbarkeit
Unter Berücksichtigung aller Tipps und Hinweise, der notwendigen Hygiene, Benutzen frischer Rohstoffe usw. sollte dein Sonnenfluid so lange haltbar sein wie die Rohstoffe, die du dafür verwendest; s. dazu auch Haltbarkeit selbstgemachter Kosmetik.
Anwendung Sonnenfluid
Vor dem Sonnenbad großzügig auf alle freien Körperstellen verteilen, fleckenfrei einmassieren.
Nach dem Schwimmen Sonnenschutz erneuern.
Hilfreiche Beiträge
Einfache Reinigung der Geräte nach dem Kochen Es kann schon mal stressig werden, fettiges Beautygeschirr zu reinigen, deshalb habe ich dazu eine Anleitung geschrieben.
Haltbarkeit selbst gemachter Kosmetik Lies dir bitte im Artikel Haltbarkeit selbstgemachter Kosmetik durch, was du tun kannst, um deine selbstgemachte Kosmetik möglichst lange zu verwenden!
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Allergikerhinweis
Bitte stelle vor dem Nachmachen sicher, dass du gegen keinen der Inhaltsstoffe allergisch bist. Siehe dazu auch den nächsten Abschnitt „Haftungsausschluss“.
Haftungsausschluss/ Disclaimer
Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass ich weder Medizinerin noch Kosmetikerin bin. Alle von mir auf Schwatz Katz getroffenen Aussagen über Wirkungsweisen und Eigenschaften der einzelnen Rohstoffe und Rezepte ergeben sich aus meinen persönlichen Erfahrungen bei ihrer Verwendung. Sie dienen der Information und dem Zeitvertreib und stellen in keiner Weise Heilversprechen dar. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass weder Linderung von Problemen oder gar Krankheiten garantiert oder versprochen werden. Die Inhalte können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Arzt oder Therapeuten ersetzen und du solltest meine Information auch nicht dazu nutzen, Eigendiagnosen zu stellen oder dich selbst zu therapieren! In anderen Worten, wenn du meine Rezepte nachmachst, tust du es auf eigene Gefahr.










Huhu Jasmin,
Ich bin hier neu und will mich an das Sonnenfluid machen. Wie ist das mit dieser Dispersion xt300? Wo gibt’s das nun ? Hab mich angestrengt gründlich zu lesen, aber hm. Nix entdeckt. Hiiiiiiilfe! Und danke. Caro
Liebe Caro,
herzlich willkommen bei Schwatz Katz und danke für deine Frage!
Du hast absolut recht – die Sonnenschutz-Dispersion XT300 ist leider nicht mehr erhältlich. Dass das im Rezept noch nicht aktualisiert ist, ist tatsächlich an mir vorbeigegangen. Danke dir also auch fürs Aufmerksam machen!
Ganz wichtig: Bei Sonnenschutz ist es leider nicht so einfach, einen Rohstoff 1:1 auszutauschen. Auch wenn es mit Solaveil XT-40W einen scheinbar ähnlichen Rohstoff gibt, kann ich dir hier keine sichere Empfehlung aussprechen, ohne es selbst ausführlich getestet zu haben. Gerade bei UV-Schutz möchte ich nichts „auf gut Glück“ raten.
Deshalb würde ich aktuell eher davon abraten, das Rezept einfach abzuwandeln. Ich werde es entweder überarbeiten (wenn ich eine wirklich verlässliche Alternative finde) oder entsprechend kennzeichnen – sorry noch mal.
Ich weiß, das ist erstmal enttäuschend – aber vielleicht findest du ja in der Zwischenzeit ein anderes spannendes Rezept für dich. Naheliegend wäre die Liquid Foundation – zwar ohne Sonnenschutz, dafür schön soft und leicht zu rühren.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Jasmin
Hallo Jasmin,
ist hier vielleicht ein Zahlen Fehler bei der Pigmentmischung passiert, hatte ne riesige Menge und hab nur einen Teil rein aber trotzdem musste ich das Rezept nochmal machen um es dann zu strecken….
Viele Grüße
Julia
Hallo Julia,
entschuldige bitte das Missverständnis! Ich habe die Anleitung jetzt klarer formuliert.
Nimm zu Beginn nur einen kleinen Teil der vorbereiteten Pigmentmischung (z.B. 1 Gramm oder weniger) und arbeite diesen vorsichtig wie im Video gezeigt in das Fluid ein.
Die Mengenngaben für den schnellen Pigmentmix sind dafür da, die Verarbeitung zu erleichtern, da kleinere Mengen schwer zu mahlen sind, insbesondere in einer Kaffeemühle. Ich sehe ein, dass das zu Verwirrung führen konnte – das war nicht meine Absicht. Entschuldige bitte die Unannehmlichkeiten. Im begleitenden Video kannst du dir einen besseren Eindruck davon verschaffen, wie viel Pigment idealerweise verwendet wird.
Viele Grüße und danke für dein Verständnis,
Jasmin